marketerTALK

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00:00:05: Willkommen beim Marketer-Trock, dem Podcast der Marketing Börse.

00:00:09: Hier erwarten euch spannende Gespräche und Interviews mit Experten aus der Marketing Szene.

00:00:17: Wir sind in Berlin auf der KFN Formisitz Kai Hudez.

00:00:21: Er ist Geschäftsführer des IFR Und Gründer des ECC.

00:00:25: Danke, dass ihr Zeitnimmst!

00:00:27: Ja

00:00:27: ich freu mich.

00:00:28: So und für die, die ab die Abkürzung nicht kennen, IFH und ECC, erzähl mal ganz kurz.

00:00:33: UFH-Institut Verhandlungsforschung da beschäftigen wir uns, nicht ich mich in Personen aber wie als Institution seit neunzehnneinzwanzig mit dem Handel.

00:00:43: ECC steht für ECC Köln eCommerce Center Kölner.

00:00:47: Da beschäftigen bei uns seit neuneinundneunzig mit alldem rund um ... E-Commerce, e-Business, elektronische Marktplätze.

00:00:57: Multi Channel, Cross Channel und Omni Channel bis hin zu Agente-Commerse, Assistant-Commers und all das war so unter digitale Transformationen.

00:01:06: Und damit hast du es implizit gesagt vor mir sitzt einer der Pioniere des deutschen E-commerce.

00:01:13: Danke dass ihr jetzt

00:01:15: seid.

00:01:16: Ich bringe drei Jahrzehnte Erfahrung mit dem Handel und fast genauso viel mit digitalem Handel.

00:01:24: Eines der momentan spannenden Themen, die ich beschäftige ist das Thema BtoB-Handel.

00:01:30: Das ist ein bisschen der unterschätzte Riese denn da tut sich eine ganze Menge.

00:01:35: Erzähl mal ein bisschen.

00:01:37: Absolut!

00:01:37: Also warum unterschätzt?

00:01:39: Zum einen ... Der Großhandel ist ja weitgehend unbekannt eigentlich in der Öffentlichkeit.

00:01:45: Man versteht eigentlich gar nicht so genau, was macht zum Großhandl überhaupt?

00:01:50: Welkeit der Großhandle bewegt aber er in Deutschland einen Komma.

00:01:55: vier Billionen Euro jedes Jahr an Umsatz ist also größer als der Einzelhandel fast doppelt so groß wie der wieder einzeln Handel.

00:02:06: dann Verbergen sich rund siebzig Tausend Großhandelsunternehmen runter, Tendenz fallen.

00:02:14: Weil wir auch im Großhandel sehen, Konzentrationsprozesse diese Unternehmen werden immer größer, immer leistungsfähiger.

00:02:21: Wir haben also eine ganze Reihe von Verbünden mit elf zwölf Milliarden Euro Einkaufsvolumen und mehr.

00:02:29: Also das sind schon ganz spannende Unternehmen wenn man sich da beschäftigt.

00:02:33: und was mich persönlich am Am Großhandel so fasziniert ist die Vielfalt.

00:02:40: Weil unter dem Großhandeln, da gehört beispielsweise der Presse-Großhandel dazu, deren Geschäft das ja ist dann so Zeitschriften dann jeden Morgen an den Kiosk zu bringen und ein völlig anderes Geschäftsmodell als der Pharma-Grosshandel, der dann eben guckt dass die Pillen und die Tabletten bei den Apotheken sind oder als einen Stahlhandel der dafür sorgt So schwere Tee-Träger dann doch irgendwie auf eine Baustelle kommen, wo sie dann verbaut werden können.

00:03:10: Also es ist ne Hetterung gegen die Tee wie wir sie so im Einzelhandel gar nicht kennen?

00:03:18: Die ersten beiden genannten also Pharma sind ja Großhändler, die mit Händlern zu tun haben und Stahlhandel wiederum sind Hersteller, sind Großhäntler die aber wiederum mit Produzenten zu tun haben.

00:03:35: Aber es gibt zwei Arten von Großhandel eigentlich?

00:03:38: Genau, was den Großhandeleklammer ist, dass er in beiden Richtungen das mit gewerblichen Einheiten zu tun hat.

00:03:45: Er bezieht seine Wache von Herstellern in aller Regel.

00:03:49: Es gibt auch welche, die selber natürlich im Herstellungsprozess die Fasiv vertikalisiert haben, so wie wir sie am einzelnen Handel auch kennen.

00:03:57: Beispielsweise im Holzhandel die eigene Fabriken haben, wo dann letztlich das Holz aufbereitet wird.

00:04:02: Und auf der Abnehmerseite sind es eben nicht die Endverbraucher sowie wir beide, die einkaufen, sondern es sind Handwerker und Behörden.

00:04:13: Es sind Feuerwehren auch beispielsweise in Feuerwehrbedarfshandeln.

00:04:18: Auch gewisswannende Kategorie sind immer gewerbliche Unternehmen.

00:04:23: Genau, es sind gewerbliche Unternehmen die Abnehmer sind.

00:04:26: Aber nicht unbedingt Händler, die die Abnehmers sind.

00:04:30: Denn in dieser Kette wo es also zwei Händlern gibt da muss man ja sagen das ist sicher nicht einfach oder es sind ganz spezielle Märkte mit denen wir da zu tun haben?

00:04:43: Absolut!

00:04:43: Also du sprichst was völlig Richtiges an dass wir sehen natürlich Digitalisierung Fördert ja eher die Ausschaltungssendenzen, die ja ohnehin da sind.

00:04:55: Während so einer Wertschöpfungshätte werden ja früher viel längere Wertschöffungsketten.

00:04:59: Inzwischen ist es so, es gibt beispielsweise Branchen.

00:05:02: Denken wir jetzt Elektro-Kleingeräte schrauben all das?

00:05:09: Da gibt es tatsächlich von dem Hersteller Bosch Festool... Was ist da auch alles?

00:05:18: Einhell, da gibt es eine ganze Reihe von tollen Marken.

00:05:22: Die liefern in den Großhandeln dann auch hinein und der Großhandel teilweise beliefert.

00:05:28: Denn die gibt's ja vereinzelt noch Eisenbahnhandlungen.

00:05:32: Die gab's zumindest in uns bei Jugend, gab sie noch so ab und zu.

00:05:36: Die sind ja quasi fast ausgestorben.

00:05:39: trotzdem Es gibt auch wieder Großhändler, die tatsächlich Bauschützer wie der Baumärkte beliefern.

00:05:45: Die Kette ist schon sehr komplex.

00:05:48: aber es stellt natürlich immer die Frage welchen Mehrwert kannst du denn bieten als Händler in einer Kette wo schon ein Händlertritt?

00:05:55: Das ist ja ziemlich genau die Frage, die ich dir stelle.

00:05:58: Nämlich Welche, welche Mehrwert bietet einen Großhäntler, der wiederum im Btubi unterwegs ist?

00:06:06: Also ein Großhänter wenn er sagt gut Also hier ist ja klar, wenn du in dem Moment mich in den Handel reinlieferst.

00:06:13: Sondern doch wieder an einem Verwender also der Handwerker verwendet dann auch die Bohrmaschine, die du ihm dann lieferst.

00:06:21: da ist der Fall ja klar!

00:06:23: In dem moment in den Händen reinliefers in den Einzelhandel dann auch hinein, der ihn dann wiederum entweder an uns beide weiterverkauft oder vielleicht eben auch an den Handwerkern musst du ja irgendwas Exklusives bieten.

00:06:39: Irgendwas, was ein Mehrwert dann auch hier bietet.

00:06:42: Gibt es das

00:06:43: immer weniger?

00:06:44: Immer weniger.

00:06:45: Ich würde es mal vorsichtig sagen und vergesse es.

00:06:47: Die Seiten sind vorbei.

00:06:49: Genau!

00:06:49: Also immer dann wenn der Großhändler quasi als Hersteller agiert also wenn er jetzt wahren beispielsweise eben aus Fernost selber importiert die dann eben wo er sich über die Ware definieren kann da hat er noch irgendwo eine gewisse Chance.

00:07:06: Ansonsten sind die Prozesse inzwischen so optimiert.

00:07:10: Ich meine, der Großhandel ganz generell ist ja eigentlich so ein Prozesskostenoptimierer.

00:07:13: Er hat ja seine Daseinsberechtigung und deswegen mal für den Ehrsteller halt viel effizienter ist.

00:07:19: sie war auf einen Schlag in den Großhandeln rein zu liefern und der übernimmt die Distributionen.

00:07:26: Das ist aber dieses Argument hast du natürlich nur noch inzwischen an ganz wewigen Stellen das es tatsächlich optimierter bis du besser die Prozesse dann auch in Griff hast, dass du dann letztlich der vorgelagerten Stufe Mehrwert bietest.

00:07:42: Das ist im Moment ja die Kernfunktion von dem Großhandel.

00:07:45: gar nicht mehr unbedingt dieses Prozesskostenoptimiere wo er herkommt sondern es halt die Markterschließung wenn du halt einen guten Zugang hast zu deiner Zielgruppe.

00:07:53: denkt man den Holzhandel da kaufen dann eben die Baustellen rund um die Handwerker die kaufen einfach bei dem Honseenter vor Ort.

00:08:02: Warum?

00:08:03: Weil das ist eine regionale Komponente.

00:08:05: Es sind so große Hälzer von Hamburg nach München, also gibt es da regionalen Holzhandeln und damit erschließt er dem Hersteller, der irgendwo in Orten sitzt wo die meisten Leute gar nicht leben wollen.

00:08:19: Das ist historisch gewachsen, erschließte letztlich den Markt.

00:08:25: Im Moment bietet der größte Mehrwert an der Handel.

00:08:30: Da kommen noch weitere Funktionen dazu Beispielsweise im BtoB ja sehr wichtig, diese Kreditfunktion.

00:08:37: Tatsächlich übernimmt der Großhämter in vielen Fällen, er lässt den Kunden auf Rechnung wahrgaufen und wird dann innerhalb von dreißig Daten beglichen.

00:08:47: Das ist eine wichtige Funktion, die möchte der Hersteller jetzt auch nicht übernehmen.

00:08:51: Und insofern hat ein Großhandel da durchaus auf dem digitalen Zeitaltern noch ne Daseinsberechtigung.

00:08:57: aber wir sehen eben... Er steht auch stark unter Druck.

00:09:00: Wir sehen da die Konzentrationsprozesse, wir sehen dass eben die Großhändler, die noch da sind haben jetzt alle eine gewisse Größe weil einfach eine gewissen Prozesseffizienz in vielen Fällen eine gewissere Größe bedingt auf eine digitale Komponente In den meisten fällen ja auch mit einer mit einer entsprechenden Größe einhergeht.

00:09:19: das halt so kann sich überhaupt Leute leisten wie sich speziell mit diesen Themen dann auch beschäftigen.

00:09:24: Insofern sehen wir halt der Großhandel kommt stark unter Druck.

00:09:27: Handel ist ja generell, das sind in der Senfelsposition also wir haben auch dort Themen wie du sie auch kennst aus dem Endkundenbereich.

00:09:36: Also G to C gibt es hier grundsätzlich auch dass natürlich sagt jetzt auch ein Beispielsweise ein Festtool hat jetzt obwohl je langer ja eben auch am mehrstufigen Vertrieb jetzt in einer reinen Leere festgehalten haben.

00:09:51: also sehr fachhandelsheu waren da und wir liefern nur an den an den Fachhandel dann auch aus, die gehen jetzt auf mit einem Shop direkt an den Handwerker.

00:10:00: Du kannst also jetzt auch deinen Schlagbucher oder deine Kreissäge von Fesu, kannst du dir auch gerekt hier dann auch bestellen?

00:10:08: Also ob da gibt es die Tussi und die Versuchung für den Hersteller selber dann groß wenn er feststellt mein Vertriebsnetz funktioniert halt nicht mehr so wie ich's mir vorstelle und das hat eben oft auch mit ineffizienzend zu tun, dass die Unternehmen dann nicht in der Lage sind an diesem digitalen Spiel wie wir es kennen richtig zu partizipieren.

00:10:32: Nicht die vollen Mehrwerde bringt keine vernünftigen Shoplösungen anbieten für ihre Kunden was ihnen dazu führt wenn andere die anders aufgestellt sind.

00:10:41: also im Wirt beispielsweise ist er so ein einzig bekanntes Unternehmen die sehr vertikal aufgestellt großes Unternehmen, wo Schlagkraft auch digital bohr online Anteil und aus einer Hersteller Sicht.

00:10:55: Der sieht dann wie in Würz seinen klavischen Vertriebsweg hier den kleineren PVH-Händlern das Wasser abgräbt.

00:11:04: Und da ist natürlich die Versuche auf der Gutwendies nicht mehr können.

00:11:07: Da muss sich ja direkt an den endbunden Rang gehen.

00:11:10: Insofern steht der Großhändler genauso wie der Handel insgesamt immer unter beiden seinen Unterdruck.

00:11:18: Er muss auf der einen Seite immer anspruchsvoller Kunden, immer mehr bieten an dieser Stelle weil auch das sehen wir diese Anspruchsinflation aus dem BITU-Seat haben da auch im BITUBI Bereich.

00:11:29: Auch die haben immer mehr Optionen werden damit immer ansspruchsvollern.

00:11:32: Auf der anderen Seite muss er sein Beweis gerade gegenüber den Lieferanten auch bieten und denen will mehr Wert bieten.

00:11:40: Ich kann dir Geschäft angurbeln was du alleine eben gar nicht machen kannst.

00:11:44: Jetzt haben wir immer mehr Digitalisierung und die Herausforderungen sind groß.

00:11:48: Digitalisierung heißt bei denen oft noch, Sie haben jetzt einen Online-Shop und bieten eine Bestellfunktion an während wir in Gedanken natürlich schon viel weiter sind.

00:11:58: Ist das nicht ein hoffnungsloses Unterfangen?

00:12:00: Das Ganze aufholen!

00:12:02: Die Branche hat überhaupt irgendeine Existenzberechtigung und wenn ja wie kann sie durch Digitalisierung effizienter werden?

00:12:16: Das ist spannend und manchmal du hast ja meinen Alter bei einer Erfahrung gelebt.

00:12:21: Manchmal kommt es sich dann wirklich wie so der Ruf in der Wüste auch vor, der die Botschaft immer wieder rein posseut und doch nicht im entsprechenden Umfang gehört wird.

00:12:32: aber ich glaube wenn man mal ein bisschen dahinter blickt, dann stellt man schon fest dass sehr, sehr viele Unternehmen wirklich sehr ernsthaft dieses Thema digitalisieren und dann auch angehen.

00:12:44: Wie konkret?

00:12:44: Was konkret?

00:12:46: Zum einen gerade im B-to-B ist ja der Shop überhaupt nicht die Lösung.

00:12:51: Der Shop ist Community in dem B-To-B also die eigentliche Transaktion.

00:12:58: da geht es ja tatsächlich ins Thema Service Portale Also das Verständnis den Kunden digitale Lösungen von der Pre-Sales bis in die Aftersales Phase dann auch zu bieten.

00:13:09: Über Service Portale, die erst durchaus schon weit verbreitet.

00:13:13: Den haben viele unserer Kunden, die den angehen nicht immer mit der nötigen Konsequenz dass man dann sagt weil einfach dieses Modell immer noch ein sehr traditionelles ist.

00:13:25: In vielen vielen Organisationen ist so der Großteil des Umsatzes wird über den Außendienst hier reingefahren, das versperrt manchmal den Blick darauf.

00:13:35: Die gleiche Diskussion die wir früher geführt haben aus meiner Sicht und einer analoge Diskussion mit dem Last Pukis Winns.

00:13:43: Man schaut eben wo kommt dann letztlich der Euro her?

00:13:45: Wo kommt die Bestellung her?

00:13:47: Am Ende des Tages ist es aber so dass natürlich diese digitalen Kanäle zunächst mal in der Kaufvorbereitung entscheidend sind und eine Weile wird das ja übertünst.

00:13:56: wenn man sagt gut dann rufe ich halt trotzdem den Außendienst an.

00:13:59: Ich habe mich schon informiert Aber jetzt rufe ich den an.

00:14:03: Was heißt der Service Brotteil?

00:14:04: Also, Service heißt für mich... Ich bin auf der Baustelle und muss hier machen.

00:14:09: Und ich habe ein Problem.

00:14:10: Das Problem kann ich nur lösen, indem ich ganz schnell sage was muss ich machen und dann ganz schnell irgendwas bestelle, was mir zur Lösung des Problems beiträgt.

00:14:22: Ja das ist doch ein wunderbares Beispiel.

00:14:25: Ein Beispiel eher für komplexes Problem weil in manchen Fällen wird es daran Wird das ein Thema sein, dass du beispielsweise auch solche Lösungen gibts?

00:14:34: Dass du beispielsweise mit deinem Smartphone ein Foto von dem Problem machst.

00:14:38: Du lädst es hoch, es wird analysiert und du kriegst dann eben die Erkenntnis was ist da eigentlich Defekt und was bräuchtest du dann an Material?

00:14:48: Und wenn es dann halt richtig gut läuft, hast du auch noch den Service dahinter da sein.

00:14:51: Gut ich kann dir dieses Material jetzt innerhalb einer gewissen Zeit auf die Baustelle.

00:14:55: Was sind Unternehmen?

00:14:57: Darfst du da Namen nennen, die genauso was anbieten?

00:15:00: also Ich mache ein Foto und aus dem Foto heraus wird maximal Informationen ausgelesen.

00:15:07: Das ist... Jetzt hat man ihn natürlich gepackt.

00:15:10: Ich glaube das gibt es bei Gera beispielsweise.

00:15:13: Gera

00:15:14: ist was?

00:15:14: Welche Branche?

00:15:16: Sanitär.

00:15:20: Auch die Kollegen hier, ohnehin muss man sagen einen sehr guten Job machen im Digitalisierung von Würz.

00:15:26: Die haben auch das Thema Fotoerkennung da.

00:15:30: Wir haben auch bei Sonnepaar Elektrogroßhandel ... Es gibt tatsächlich schon einige, die so ein Thema angreifen.

00:15:39: Das ist jetzt natürlich auf dem Stück weit vielleicht eine Endausbaustufe.

00:15:44: relativ komplexes WN, hoher Zeithoch an der Stelle.

00:15:49: Da musst du wirklich schon ein sehr gutes System dahinter liegen haben in jeglicher Hinsicht weil Du kannst ihm ja nur einen Mehrwert bieten wenn Du tatsächlich auch eine schnelle Lieferfähigkeit Wenn Du auch tatsächlich raus liefern kannst auf einem Baustelle mit einer hohen Verlässlichkeit raus.

00:16:05: Also da müssen schon viele Sachen dazu kommen.

00:16:06: aber ich gebe dir nochmal ein viel trivialeres Beispiel was wir bei dem Kunden.

00:16:10: Ich glaube das ist jetzt auch schon länger her.

00:16:12: deswegen kann ich es kann ich es nennen, das war Berner hier auch aus dem Elektrobereich.

00:16:20: Hier aus Künzelsau der kleine Bruder von Wirt, die hatten aber eine Digitalunit und Headquarter in Köln Und da haben wir dann analysiert was so Fälle sind beim Callcenter und dann kamen raus dass jeden Monat mehrere hundert Anrufe im Callcenter aufschlugen mit einer ganz einfachen Frage wo ist meine Rechnung?

00:16:40: Ich finde meine Rechter nicht.

00:16:42: Das ist so ein klassisches Thema für den Service-Portal, wo die Vierundzwanzig Sieben der Kunde sich an sie einlocken.

00:16:47: Der kann seine Bestellungen sehen, er kann sich Rechnungen hier runterladen und ausdrucken.

00:16:53: Er kann Lieferstatis sehen oder kann die Zahlungen hier dann auch einsehen.

00:16:57: All das was so an Nachfragen auch ist... Wir sehen ja auch, dass der Großhandel ganz traditionell mit eher bescheidenen Ladenöffnungszeiten abgesägt wird.

00:17:07: Sind wir nicht?

00:17:08: Da gibt es viele Große in der Mannung, um siebzehn Uhr tatsächlich Schluss Da kommt der Handwerker erst von einer Baustelle hier.

00:17:15: Muss ich dem ja auch, da ist also schon eine Bestellmöglichkeit, eine Suchenmöglichheit aber dann auch verbunden mit der Möglichkeit Ich bestelle es jetzt und am Liefer du mir das morgen auf die Baustellen.

00:17:27: Das sind halt Services wo du den Kunden echten hohen Mehrwert biegen kannst und es hat nicht damit getan zu sagen gut Hier hast du den online Shop, da wird bestellt Und dann kommt es irgendwann, liefern wir das an oder auch schnell.

00:17:40: Also da musst du schon sehr viel mehr machen.

00:17:43: Sehr viel komplexer.

00:17:45: aber da glaube ich schon dass man den Unternehmen in Toto wehtut lang.

00:17:51: gut die verschlafen das alle.

00:17:54: Fakt ist Die kleinen Händler sind das schlicht überfordert von der Komplexität.

00:18:00: Wie?

00:18:01: Oder gibt's Erfahrungen von dir mit Das heißt nicht mit teuren Brillen, sondern irgendeiner Ray-Ban-Brille die also recht günstig ist und Informationen aufnehmen kann.

00:18:13: Sowohl durch eine Kamera als auch durch gesprochenes Wort und damit natürlich irgendwo irgendwelche Menschen gezielt auch Informationen über komplexe Produkte usw.

00:18:25: geben können?

00:18:27: Ja, also das ist ja ein total spannender Case.

00:18:31: Ich erinnere mich daran, du spielst jetzt vielleicht darauf die Facebook- oder Meta Raven Brille an.

00:18:39: Da habe ich jetzt ehrlich gesagt noch keine Erfahrungen mehr.

00:18:41: Ich hatte damals mit Google Glass die Erfahrung gemacht.

00:18:43: auch da hat man den BtoB Case.

00:18:45: Das war genau der Effekt.

00:18:48: Also Google Glass Hole wollte keiner privat werden Aber im beruflichen Kontext gab es da durchaus sinnvolle Anwendungen.

00:18:55: Total

00:18:55: sinnvoller Anwendung, ich glaube ist das daran zumindest habe ich das auch mitgekriegt dass wir damals ja noch für das Jahr schon wirklich einige Jahre her von sehr geringen Akkulaufzeiten halt ausgehen mussten weil das gerade auch für das Thema Kommissionieren natürlich auch super spannend.

00:19:12: Der hat die Hände frei der kann dann in Prinzip direkt einscannen.

00:19:15: also da waren tatsächlich im BtoB sind da super spannende Cases hier dann auch denkbar.

00:19:23: und auch den Fall, den ich dir eben sagte jetzt mit dem Smartphone- und Bilderkennung, Produkterkennung.

00:19:31: Das wäre ja mit einer Brille ist das noch viel, noch fehlerlig an, weil wenn ich dann unter dem oder über den Unterputzspielkasten hänge, dann ist es vielleicht ziemlich schwierig da überhaupt noch mit einer Hand frei dann ein Foto davon zu machen.

00:19:45: Mit der Brille vielleicht ein ganz anderes Thema Und vielleicht kann ich mir darüber über die Informationen, die ich da schon direkt ausgespielt habe.

00:19:53: Vielleicht ja schon einen Anruf sparen oder an das nächste System gehen?

00:19:57: Also ich glaube, da ist sehr viel möglich und das macht auch den BtoB so spannend weil dann sehr viele komplexe Themen lassen wo der Mehrwert durch Digitalisierung er häufig sehr viel größer ist als wir es auch im BtoC sehen.

00:20:14: Also es bewegt sich im BtoB-Handel einiges und eine ganze Menge.

00:20:18: Hier auf der K-Fünf, was bedeutet die?

00:20:21: Oder ich meine bis ja auch nicht zum ersten Mal hier oder zum nächsten mal oder von Anfang an sogar dabei.

00:20:28: Was ist die k-fünft für dich?

00:20:29: Was macht sie einzigartig?

00:20:32: Ja also die K-fünf ist das muss man schon sagen neidlos anerkennen.

00:20:36: dass ist Der E-Commerce-Kreff in Deutschland.

00:20:40: Das sind mit großem Abstand die größte E-Commerce Veranstaltungen, die wir haben.

00:20:47: Und du siehst eben die Vielfalt, das ganz so.

00:20:49: Sie ist jetzt so einige schon erfahrener Schlachtpreis wie wir beide.

00:20:55: Man sieht dann eben sehr viele junge Leute, die sich mit den Themen beschäftigen.

00:21:00: man sieht etablierte Vertreter von etablierten Unternehmen, man sieht jedes Jahr wieder neue Startups, die dazukommen Man sieht welche vom Markt die da verschwinden, man sieht die Bewegung im Markt hier auch drin und das finde ich schon.

00:21:19: Also der Austausch ist glaube ich einzigartig.

00:21:23: Natürlich haben wir hier auch einen Wahnsinnsprogramm mit den unterschiedlichsten Bühnen also... Ich bin ja froh mir wird die Wahl ja abgenommen weil ich moderiere ja die b to best at K-Fünf.

00:21:37: insofern muss sich dann dort vor Ort sein.

00:21:40: Ich habe aber auch vollstes Verständnis für jeden, der nicht dort sein kann.

00:21:42: Weil einfach so viel Parallel läuft und du kriegst also wahnsinnig viele Impulse.

00:21:48: Für mich aber noch spannender ist tatsächlich der Austausch der Stadtfamilie.

00:21:53: Ich weiß ja auch was auf der Aufnahme hier dann auch hört es.

00:21:56: Es ist unheimlich viel Leben da, es ist wahnsinn viel Austauschen, hohe Geräuschpolisse innerhalb der ersten fünfzig Meter direkt auf drei, vier Personen, die das schon länger kennst oder lernst.

00:22:10: Aber eben auch jedes Mal wieder neue spannende Personen gesperrt werden

00:22:14: können.".

00:22:14: Du

00:22:14: warst jetzt nicht so viel hier überall unterwegs aber ein bisschen schon?

00:22:19: Gibt es irgendwas wo dir aufgefallen ist anders als letztes

00:22:22: Jahr?".

00:22:24: Also ich war ja vor allen Dingen beim Speaker-Stimmer gestern.

00:22:29: Das fand ich schon auffällig.

00:22:31: Letztes Jahr Verena und Sven stellen immer die gleiche Frage.

00:22:37: Wer ist zum ersten oder zweiten Mal da?

00:22:40: Es ging noch nie so viele Hände beim ersten Mal hoch wie dieses Jahr, das zeigt es jetzt auch auf der personellen Ebene.

00:22:49: viel Bewegung drin mehr denn je.

00:22:52: Das finde ich auffällig.

00:22:55: Ansonsten finde ich eben auch auffähnt, dass wir sehen, das sind dann neue Akteure Mit großen Ständen, während andere Abzürcher die früher die größten Stände hatten.

00:23:05: Jetzt dann eben das nicht mehr so machen.

00:23:07: Da vom Markt verschwunden sind oder andere Veranstaltungsformate für sich entdeckt haben, die dann besser für sie funktionieren.

00:23:13: Also ich finde es auffälligste ist tatsächlich dass wenn man sich dem Mühe macht mal ein bisschen hinter die Fassade zu schauen, dass da doch sehr viel Veränderung

00:23:21: muss.".

00:23:22: Und die Veränderungen umzuwissen was gilt ab?

00:23:25: Wo ist Verändering?

00:23:26: Muss man hier nach Berlin kommen?

00:23:27: Sogar fünf!

00:23:28: Das kann ich nur in der Streichung haben.

00:23:30: Kai, herzlichen Dank!

00:23:31: Danke dir,

00:23:51: Thorsten!