marketerTALK

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Transkript

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00:00:05: Willkommen beim Marketer-Trock, dem Podcast der Marketingbörse.

00:00:09: Hier erwarten euch spannende Gespräche und Interviews mit Experten aus der Marketing Szene.

00:00:17: Wir haben hier Martina Hess.

00:00:19: Sie ist Leitung Marketing bei RP Technik.

00:00:21: Martina, danke, dass du sie jetzt halt nimmst!

00:00:23: Ja

00:00:23: gerne.

00:00:24: Du hast den Weg gefunden?

00:00:25: Das war nicht ganz einfach...

00:00:27: Ich habe den Weg gefunden.

00:00:29: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und da ich schon ganz lange zu dem Tick komme Bin ich natürlich als erstes hier an den Eingang.

00:00:36: oder junger Mann, der sagte andere Ecke wieder zurück.

00:00:39: Da kam ich gerade her und so.

00:00:41: Und dann wieder um die Botschaft zu empfangen dass das Interview hier stattfindet.

00:00:46: also Namensschild abgegriffen Kommando wieder zurück, Gott sei Dank konnte man Koche da drüben lassen!

00:00:52: So ist es.

00:00:53: aber ansonsten was ist dein Eindruck hier vom Tick?

00:00:56: Du sagst du warst schon sehr oft hier.

00:00:58: Ja, immer ein herausragendes Event.

00:01:01: Das wird ja um ja immer besser!

00:01:03: Ich bin so eine Frau der ersten Stunde noch unter Indokom tatsächlich schon hier gewesen und fand das damals schon beeindruckendes Format.

00:01:11: Das ist es heute auch noch.

00:01:13: Es ist tatsächlich immer größer geworden, es ist zielgerichtet B to B. Man trifft viele Kollegen mit ähnlichen Aufgabenstellungen und Herausforderung auf der anderen Seite auf den einen oder anderen spannenden Dienstleister, dem man mal Unabhängig von der Telefon- oder E-Mail-Agg oder LinkedIn-Ackwiese, wie es heute so geht auf der Plattform begegnet.

00:01:35: Ich finde immer wieder, wo du kommst gerne her!

00:01:37: Und du sagst?

00:01:38: Es wird von Jahr zu Jahr immer besser.

00:01:40: Das heißt also... Du empfindest das auch so?

00:01:42: Ja tatsächlich!

00:01:43: Das Team reißt sich den Arsch auf und uns mal vorsichtig zu sagen ist habe ich in dem Interview schon gehört und das kommt an diese Botschaft.

00:01:49: Woran musst du es fest, dass immer besser?

00:01:52: Tatsächlich, was die Präsentation den Ablauf?

00:01:56: Die Vorbereitung.

00:01:58: Die Menschen, die ausgewählt werden auf der Bühne.

00:02:00: Die Themen, die ausgewählt werden.

00:02:02: Die Technik, die Nachbereitung als es echt ein professionelles und unpaket tatsächlich

00:02:09: ist.

00:02:09: Okay.

00:02:09: Was sind die wichtigsten Gründe, warum du hierher kommst?

00:02:12: Sind das die Inhalte?

00:02:13: Sind dass die Vorträge sind?

00:02:14: Dass die Aussteller?

00:02:17: Tatsächlich geht es für mich, also ich bin schon drei Tage im Marketing unterwegs auch mit den unterschiedlichsten Produkten und tatsächlich geht's Nicht in erster Linie um neue Trends, Tools und so weiter.

00:02:30: Die kommen auf uns zu mit denen interagieren wir oder eben nicht.

00:02:35: Es geht darum wie wir tatsächlich es schaffen unsere Produkte zu verstehen Und sie in Richtung unserer Kunden Mit Mehrwert zu vermarkten.

00:02:46: Das ist mal die eine Richtung und die andere Richtung Ist Wie können mir die unterschiedlichsten Vertriebsorganisationen Den jedem Unternehmen ein bisschen anders sind empathisch aufnehmen und bestmöglich unterstützen, dass sie draußen am Markt gewinnen können.

00:03:01: Das sind für mich die zwei Faktoren und deswegen komme ich auch hierher um zu schauen wie machen das andere?

00:03:08: Dazu muss man jetzt erst mal ein bisschen was sagen zur RP-Technik denn genauso wie mir wird das vielen unserer Zuhörer nicht unbedingt etwas sagen und das heißt es stört man bei dir.

00:03:22: Aber manche können vielleicht mit dem Begriff Rotgau-Monatones noch etwas anfangen.

00:03:28: Erzähl mal ein bisschen zu euch!

00:03:30: Ganz sicher, wir sind im klassischen Mittelstandshinhaber geführtes Unternehmen das sich mit dem Thema Not und Sicherheitsbeleuchtung und Zentralbatterieanlagen für diesen Bereich beschäftigt.

00:03:41: Wir kennen das alle.

00:03:43: wenn ich jetzt hier hinschaue sehe ich keine Zufälligerweise, es geht tatsächlich um die grünen Männchen und die zusätzliche Sicherheitsbeleuchtung.

00:03:52: Das heißt, sie gehen an, der Strom ausfällt und führen uns sicher nach draußen.

00:03:57: Jedes öffentliche Gebäude braucht Not- und Sicherheits beleuchten.

00:04:02: Also so ein klassischer kleiner Hit'n-Champion...

00:04:06: Aus dem hessischen

00:04:08: Rotgau in die Welt?

00:04:09: Genau!

00:04:09: Und für die, die nicht wissen, wo Rotgauer liegt,

00:04:12: liegt da zu ca.

00:04:16: Genau.

00:04:16: Irgendwo Richtung Offenbach, Richtung Süden auf der Höhe.

00:04:19: Okay so jetzt wisst ihr also was wo die Rodgau Monitorns herkommen und das es da nicht nur die gibt sondern dass es dort auch Hiddenschampions aus Hessen gibt die in der Welt unterwegs sind.

00:04:32: das heißt wo sind eure Wo ist eure Notstrombeleuchtung, eure Signale?

00:04:39: Was alles an Produkten was ich mir vorstellen kann.

00:04:41: und wo ist es in der Welt unterwegs.

00:04:44: Es geht tatsächlich um hinter leuchtete Rettungszeichen Schilder grüne Männchen die laufen wie man überall sieht die den Weg nach draußen zeigen.

00:04:54: das ist die eine Produktsparte.

00:04:56: Die andere ist die Sicherheitsbeleuchten.

00:04:58: da geht es darum wenn beispielsweise in einem Hotel der Strom ausfällt auf den Boden im Flur ein Lichtspot zu lenken, sodass ich weiß hier ist der Flur und nicht völlig im Dunkeln stehe.

00:05:11: Das sind die beiden Produkte, die lassen sich unterschiedlich ansteuern entweder über eine Einzelbatterie oder eine Zentralbatterianlage.

00:05:18: Überdrahtlose Systeme und das ist im Großen und Ganzen unser Produktfeld.

00:05:24: Unser Markt ist tatsächlich die Welt hauptsächlich in der Dachregion natürlich sehr viel in den Nordics Schweden, Norwegen, Dänemark.

00:05:35: Ja sicher in den arabischen Emiraten, Dubai, in den ganzen Bürohochhäusern, Rettungszeichen und Sicherheitsbeleuchtung mit überalten öffentlichen Gebäuden eingesetzt und muss aufzwingend dort eingesetzt werden.

00:05:50: dann Australien.

00:05:52: das ist der weiteste Markt tatsächlich im asiatischen Markt.

00:05:55: so ein bisschen US.

00:05:57: Nein nicht weil US-Markt nicht interessant ist sondern weil die eine andere Stromversorgung haben.

00:06:04: Und weil das für uns tatsächlich ein enormer als Mittelstandsunternehmen, ein enormes Entwicklungsaufwand wäre auch nochmal eine zweite Sprühversorgungsschiene aufzumachen.

00:06:16: und die restliche Welt ist tatsächlich da genugmarkt.

00:06:21: in so einem Großgebäude habe ich ja viel elektrische Technik und ich muss das irgendwie steuern.

00:06:27: Habe ich Steuerungssysteme, hab' ich dann verschiedene properitäre Systeme oder können die irgendwie zusammenarbeiten?

00:06:33: Ja wir haben natürlich Schnittstellen zu Gebäuden-Management-Systemen.

00:06:39: Es gibt verschiedene Gebäude-Managementsysteme.

00:06:42: oder gibt's da überwiegend Standard auch?

00:06:46: Tatsächlich bin ich kein Spezialist jetzt im Gebäude-Management-System.

00:06:50: Wahrscheinlich gibt es da Stone-Abend gewissen Standard, es gibt auf jeden Fall aus unseren Systemen raus Schnittstellen zu jedem beliebigen, genau das sind Modbus-Ssysteme oder so etwas.

00:07:02: die sind tatsächlich Schnittstellen zu diesem System.

00:07:06: So und jetzt kommen wir wieder zurück zu unserem Thema Marketing, nämlich überlegen wo was in unserer Aktivität hält.

00:07:13: Und was ist da bei euch im B-to-B-Marketing?

00:07:17: An wen müsst ihr eigentlich ran?

00:07:18: Wer sind die Entscheider auf solchen Großbaustellen?

00:07:22: Sind das die Architekten oder wer?

00:07:25: Es ist sehr vielschichtig.

00:07:27: es sind die Elektroplanarhaut sich nicht weil tatsächlich ist der Weg so dass der Betreiber eines Gebäudes für ein Neubau oder eine Sanierung, das an einen EU-Vergibt.

00:07:40: Der EU vergibt an einen Elektroplaner und der kümmert sich um die Elektrifizierung im Gebäude grundsätzlich.

00:07:48: dazu gehört sicherlich auch die Not-und Sicherheitsbeleuchtung, der schreibt aus.

00:07:53: Da braucht Not- und Sicherheits Beleuchtungen und da ist es ganz wichtig dass diese Zielgruppe uns kennt und dass sie möglichst umfangreiche Ausschreibungssexe erhält.

00:08:03: Das ist mal das eine.

00:08:04: Der zweite ist der Elektriker, der auch wichtig ist in kleineren Bereichen.

00:08:09: beispielsweise hier in einer Kleinstadt in der Kommune ist er verantwortlich für Schulen Kindergärten Das Gemeindehaus als solches, die Feuerwehr und so weiter.

00:08:22: D.h.,

00:08:23: der trifft dann auch meine Entscheidung für eine Ersatzinvestition oder auf Neuinvestition ohne eine große planerische Ausschreibung.

00:08:33: d.h.

00:08:34: der und natürlich der Elektro-Großhandel.

00:08:37: wir sind mehrstufig unterwegs als Zinkgruppe als verlängerte Logistikpartner.

00:08:45: Große Organisationen haben uns Produkte bevorwartet, sodass tatsächlich der Elektriker vor Ort zu seinem, so eine paar Uni-Elektro-Würze, Wechsel, Unemic gehen kann und dort unsere Produkte findet.

00:09:01: Und auch Lichtzlaner die beim Großhandel selbst verortet sind werden unterstützt durch unseren Projektvertrieb im Projekten.

00:09:11: tatsächlich das heißt Planer oder der Lichtplaner vom Großhandel hat ein Großprojekt, geht zum Kunden und nimmt unsere Experten mit um tatsächlich das Thema Notbeleuchtung auf die richtige Spur zu bringen.

00:09:27: Da es nicht ganz so einfach ist da viel innovativen Anforderungen entsprechen muss

00:09:35: Wie haltet ihr den Kontakt?

00:09:37: Und ich meine jetzt nicht den digitalen Kontakt sondern den persönlichen Kontakt zu euren Industriekonten oder zu eurem B-Tubil.

00:09:46: Tatsächlich hat es Ihnen schon gehört, bei meiner Vorrednerin sind wir der gleiche Meinung durch viele Messen und Veranstaltungen die tatsächlich auch nach wie vorher eine Bedeutung haben in unserem Bereich und ich glaube auch in den anderen B-tubil Feldern, die Zielgruppen wollen Menschen kennenlernen, wollen Vertrauen aufbauen und wollen Produkte anfassen.

00:10:09: Das ist das eine.

00:10:10: wir machen Auch regionaler Hotelveranstaltungen in Epfarns Deutschland für Elektroplaner, die doch sehr kleinteilig unterwegs sind und dann nicht von Berlin nach Frankfurt auf eine Leitentbildung unbedingt fahren.

00:10:23: Sondern tatsächlich ein Event was sich rund um ihr Thema strikt auch gerne in der Region Berlin besuchen.

00:10:30: das heißt wir machen Veranstaltungskonzepte vor Ort im ganzen Bundesgebiet Hotelveranstalten Zum einen natürlich über Produkte, aber auch über normative Anforderungen in den Bereichen informieren.

00:10:43: Dumme Frage bekommt ihr Sonderkonditionen bei den Hotels?

00:10:46: Ihr seid ja alle im Prinzip oder alle Hotel sind ja quasi indirekt Kunden bei euch!

00:10:54: Es ist in der Tat... In dem Marketing geht es ja auch um Tade im BtoB-Marketing viel um Referenzen.

00:11:02: Das ist manchmal nicht ganz so einfach tatsächlich bei den Hotels vorzusprechen und zu sagen, wir sind die, die euch das geliefert haben.

00:11:11: Weil natürlich die anderen Menschen da vor Ort...

00:11:14: Den ist das egal?

00:11:15: Das ist es egal!

00:11:16: Und sie wissen auch zum Teil sagt ach ja, da hängt's ja so.

00:11:20: also insofern.

00:11:21: Okay und da wieder die Frage habt ihr irgendwie einmal im Jahr eine Firmenveranstaltung wo Menschen zu euch in die nach Rottgau kommen, also nach Frankfurt kommen ist ja ganz zentral gelegen eigentlich?

00:11:37: Nein.

00:11:37: Also einmal im Jahr tatsächlich nicht.

00:11:39: aber wir haben verschiedene Veranstaltungen gerade so im Trainingsbereich Produkt Trainingsbereich, Produktpräsentationsbereich, Servicetechniker die zu uns kommen.

00:11:52: Also kleinformatige Veranstaltungen ja so dass eine Big Bang Event in Frankfurt nein genau aus dem Grund Zielgruppeplaner, Zielgruppeelektriker.

00:12:04: Das sind jetzt nicht die Zielgruppen, die wunderte von Kilometern reisen.

00:12:08: Da ist eher das Thema.

00:12:10: wir gehen zu den Regionalmessen und zu den Messen der Elektro-Großhandel veranstaltet.

00:12:16: Zu den Fachmessen außerhalb der Leitentbildung in Leitzig, in Dortmund, in Stuttgart oder Hamburg um dort die DEC kurz.

00:12:29: Das sind eine ganze Menge Veranstaltungen, die ihr dann auf der Agenda habt.

00:12:32: Allein das zu planen ist ja schon mal nicht ganz einfach.

00:12:35: Weißt du wie viele Veranstaltung es gibt?

00:12:38: Wo Ihr sagt da müssen wir uns darum kümmern dass wir da sind und über ein Thema muss hierhin.

00:12:44: größer fünfzig.

00:12:45: Allerdings ist das alles, das geht von einer Roll-up Veranstaltung über die nächste Kaska oder Kaskadierung in Richtung mit Exponaten in Richtung Kleinstand über Messebau in Richtung tatsächlich komplett über Messelbau abgewickeltes Projekt.

00:13:04: also es sind Module nicht Kaskaden sondern Module die wir entwickelt haben für die unterschiedlichsten Größen und Veranstaltungsformate und natürlich auch für das Thema Effizienz, dass der Vertrieb zu zweiter hingehen kann.

00:13:18: Dass im Auto transportieren kann und auch wenn es eine kleine Veranstaltung ist alleine aufbauen kann.

00:13:24: So ist es tatsächlich konzipiell.

00:13:26: Und ansonsten ist es aber nach wie vor auch der klassische Kundenbesuch.

00:13:30: also vertrebt ist Außendienst, ist unterwegs und besucht die Menschen auch noch.

00:13:36: Genau.

00:13:40: Wie erreicht ihr auf digitalem oder analogen Weg?

00:13:45: Oder andersherum?

00:13:45: gefragt, spielt der analoge Weg im Direktmarketing überhaupt noch eine Rolle?

00:13:50: Mailings und so weiter.

00:13:52: Oder macht er das alles digital?

00:13:54: Mailings Nein!

00:13:56: Tatsächlich gibt es noch einen für die Zielgruppe Elektriker die es ja nun alleine in Deutschland sehr vielschichtig gibt, bei denen wir gerne zumindest mal ein-zwei Mal im Jahr eine Visitenkarte vor meiner Kundenzeitung hinterlassen.

00:14:14: Die werden nicht direkt Kunde bei uns sein weil das ist eine Zielgruppe, die vielefach über den Elektrogroßhandel kauft.

00:14:22: aber wir möchten gerne wenn sie denn dann... Einmal in Jahr, einmal alle zwei Jahre hat ein Notleuchtenprojekt haben.

00:14:30: Dann eher an uns denken als an unserem Marktbegleiter und deswegen nutzen wir das, weil bei dem Jahr kommt tatsächlich nur ein kleines Kundenmagazin auf den Schreibtisch.

00:14:40: Das ist aber die Ausnahme.

00:14:41: alles andere läuft.

00:14:44: Notleuchten Projekt heißt, dass ich jetzt eine größere Aktion habe.

00:14:49: Normalerweise müssen die Föhnchen ausgewechselt werden.

00:14:52: Da müsst ihr im eigenen Interesse darauf achten, dass ihr eine extreme Produktqualität habt und eben nicht irgendwie euer Geld mit Nachkauf verbindet.

00:15:01: Nein, aber es kann natürlich gut sein dass es irgendwo einen Kindergarten gibt wo angebaut wird oder es eine Sanierung gibt was tatsächlich ein kleinere Sache ist was in dem Umfeld im Geografischen in den Verantwortungsbereich des Elektrikers in Wolfenbüttel liegt so und das hat der dann vielleicht mal Einmal im Jahr, einmal alle zwei Jahre.

00:15:24: Aber auch das sind Projekte die interessant sind und er möge zumindest mal uns mit in Kopf haben wenn ihn das Thema begegt.

00:15:37: Das Thema KI-Einsatz im Marketing ist ja nur eben allen also in allen Unternehmen spielt sowieso noch Rolle aber eben auch im Marketing.

00:15:48: wie geht ihr an dieses Thema ran?

00:15:51: tatsächlich sehr offensiv.

00:15:55: Unsere Inhaber sehen zumindest mal für uns im Marketing, es gibt eine Gruppe die tatsächlich auf Feinzugang zu einer Professional-Version von GPPT hat.

00:16:06: das nutzen wir sowohl in Kreativprozesse als auch im konzeptionellen also auch ein Text Umfeld als Baringsparken.

00:16:15: Sie haben auch an der kleine Gruppe junger KI-Verrückter.

00:16:21: Jungs will ich mal sagen, zusammengedrommelt die tatsächlich sich ein bisschen ausprobieren können an KI-Agenten Codexchrot agentisch, wie ich mal schauen was da geht um Prozesse zu verschlanken Beispielsweise in kleinen Konfigurate für uns Bewebsite zu bauen und in die Webseite zu integrieren.

00:16:46: Also solche Dinge werden tatsächlich...

00:16:48: Also erstmal Gruppe zusammengetrommelt, das heißt also Menschen, die einfach sagen ich will es mal ausprobieren, denen dann gewisse Freiräume gegeben und gesagt macht, investiert lieber mehr Zeit als weniger Zeit.

00:17:00: Das hilft uns allen und man muss ausprobierend Und treffen die sich auch mal, oder wie läuft das Technik?

00:17:08: Das sind keine IT-Ler.

00:17:10: Die kommen tatsächlich außen Service bei mir aus dem Marketing ist einer dabei.

00:17:15: Außen Produktmanagement.

00:17:17: Die treffen sich tauschen sich aus an welchen Themenfeldern sie dran sind.

00:17:21: Schauen dass Sie gemeinsam das was sie brauchen in Richtung IT kommunizieren und dann auch Server Kapazitäten und solche Dinge bereitgestellt bekommen.

00:17:32: ja

00:17:33: Und die arbeiten dann auch mit Dingen wie Cloud Code und probieren das mal aus, sind ganz begeistert.

00:17:39: Und machen dies, machen das, machen jenes?

00:17:41: Und geben ihr Wissen auch weiter.

00:17:43: oder gibt es daraus dann Projekte wo ihr sagt Das wollen wir gerne ausrollen und weitergeben?

00:17:49: Es wird jetzt

00:17:50: genau der nächste Sprech.

00:17:51: Wir sind im Moment in der Phase dass die Jungs da testen.

00:17:55: Ein Thema aber das ist ein klassisches Marketing-Thema Ist ein Verdubkonfigurat der tatsächlich an unsere Webseite angedockt wurde, der auch funktioniert und läuft.

00:18:05: Aber das ist jetzt keine Thematik die aus Unternehmen unbedingt ausgerollt werden müsste.

00:18:09: alle anderen prozessualen Themen da ist das ein oder andere jetzt am fertigwerden und es wird dann auch ausgerollen.

00:18:15: Das sind noch so Themen dabei dass wir unsere Essensmarken für Die Mittagspause jetzt tatsächlich digitalisiert haben mit einem eigenen Terminal, den wir eigentlich nutzen für unsere Notbeleuchtungsanlagen auf dem jetzt das Essen bezahlt werden kann und die ganze Abwicklung der Marken kaufen und abgeben entfällt.

00:18:40: Und man digital jetzt wiederhessen kann bei uns.

00:18:43: Das ist auch so ein Ergebnis.

00:18:45: zum Beispiel was tatsächlich im Moment schon läuft Dinge, die mehrere Abteilungen betreffen.

00:18:53: Die sind derzeit in der Planung und werden dann auch einsprechen auf die unterschiedlichen Bereiche ausgeholt hier.

00:19:00: Aber ich höre daraus eine enorme Kreativität, enorme Freiräume ausprobieren gucken und dann mal Use-Cases schaffen.

00:19:07: also nicht von oben nach unten wir müssen jetzt KI sondern genau umgekehrt.

00:19:11: gibt es irgendwelche Dinge?

00:19:12: ja einer Kantine können wir das machen.

00:19:14: Das ist der saubere Weg wie man an das Thema rangeht irgendwelcher Dinge löst und dann einfach mal in dieser Richtung arbeitet.

00:19:23: Sehr schöne Ansatz, den mir wirklich sehr gefällt.

00:19:25: wie weit habt ihr für alle Mitarbeitenden denn KI ist ein Thema für alle Menschen einen Zugang, einen sicheren Zugang also irgendwie eine Enterprise Account bei einem der großen LLMs wo man dann sagt wenn ihr bitte irgendwas macht, dann sind das die Regeln Und nach diesen Regeln könnt ihr das machen?

00:19:44: Ja, dass es tatsächlich gente bt Da haben wir einen Unternehmenszugang für einige Abteile.

00:19:55: Und mit welchen Tools?

00:19:59: Eine Möglichkeit ist natürlich Microsoft des Überall, also Microsoft Coop Halt.

00:20:02: Das ist eine der Möglichkeiten.

00:20:04: und es gibt eben auch die LLMs von Antropic, also Clod.

00:20:07: Es gibt das LLM von OpenAI, also Chatchabity.

00:20:12: Und alle diese Firmen bieten auch Unternehmen Accounts an in dem Sinne dass dann keine Daten um Himmelswillen nicht fürs Training benutzt werden, aber auch nicht rausgehen.

00:20:22: Das heißt die bleiben im Unternehmen das ist datenschutzkonform.

00:20:26: so was gibt es?

00:20:27: Ja!

00:20:28: Okay da habt ihr auch...

00:20:30: Das ist aber Thema tatsächlich IT bei denen wir nachdem die Beigabe da war gefragt haben können dir uns denn bereitstellen?

00:20:42: genau da?

00:20:43: und dann wurde das also kein Koch reinigt nein direkt gelb gpt, während es in so einem unternehmensaccount sicherheits vorgemeldet oder sicherheits abgeschottete

00:20:57: der nausso muß das sein.

00:20:59: und da kannst du dann über deinen arbeitsplatz platzrechner auch rein und kanns dort fragen stellen.

00:21:05: stellst du selbst auf uns um ein paar frahen.

00:21:07: ja sicher

00:21:10: Genau, und das ist auch... Das ist

00:21:11: wie ich es vorhin schon erwähnte.

00:21:13: Das ist natürlich mal das eine oder andere textliche oder auch Dinge die früher einmal mit einer Agentur gespiegelt worden sind im Kleineren.

00:21:23: Das und das sind die Ziele, das und dass sind die Zielgruppen.

00:21:27: Und das ist die Idee was Hessen davon gibt's dann noch ein bisschen etwas anderes?

00:21:31: Oder gibt es für dieses Thema nochmal eine andere interessante Headline?

00:21:37: Und so konkrete Dinge, wie zum Beispiel eine modellierte Zielgruppe.

00:21:41: Das heißt ein künstlicher Zielgruppen die ich dann fragen kann.

00:21:44: und dann habe ich irgendeine Idee und frage einen System was halten denn unsere Elektriker davon?

00:21:51: Ja

00:21:53: noch nicht!

00:21:53: Aber ich sehe an deinen Augen dass das durchaus in der Planung ist und ihr über all diese Dinge schon mal gesprochen habt.

00:22:04: Gibt es irgendeine Frage, Martina?

00:22:06: Ich löcher dich ja hier mit allen möglichen Fragen die ich nicht gestellt habe und die du aus dem Marketing... Aus dem was ihr im Marketing macht noch sagen möchtest.

00:22:19: Nein tatsächlich kann ich mich nur wiederholen so ein bisschen zusammenfassen vielleicht was ich am Anfang gesagt hab.

00:22:27: Marketing ist für mich tatsächlich Produkte Leistungen des Unternehmens, soweit verstehen dass ich es transformieren kann an meine Zielgruppe das sie es versteht zum einen.

00:22:42: Was dann da in der Vergangenheit über als ich begonnen habe waren das Powerpoint Slides, waren das ein paar Anzeigen war's ein Kundenmagazin und dann fing man gerade mit Webseite an.

00:22:52: heute sind es natürlich ganz viel mehr Turz, ganz vielmehr Kanäle gar keine Frage.

00:22:58: aber das Grundverständnis um was es dabei geht ist Das geht dann darum wirklich für diese Themenfelder das richtige Setting zu suchen, zu finden und einzusetzen.

00:23:11: Und auf der anderen Seite tatsächlich den Vertrieb so unterstützen auch Augenwurz zum Arbeiten oder zur Erreiche.

00:23:19: Da verschiebt das Marketing als Unterstützer und nicht als denen sie der bunte Bilder macht und Werbegeschenke aussucht – das mache ich auch aber nicht nur!

00:23:31: Du hast jetzt das Stichwort Kanäle genannt, also Omni Channel.

00:23:34: Marketing ist auch eine Herausforderung.

00:23:37: Seid ihr auf so Dingen wie TikTok unterwegs oder nicht?

00:23:40: Also sowas spart ihr euch!

00:23:42: Instagram ist auch nicht euer Kanal, bis zu Facebook vielleicht.

00:23:46: Ja wir sind also tatsächlich haben ein Azubi-Projekt die sind auf Instagram unterwegs

00:23:54: Die dürfen

00:23:55: ein bisschen spielen da und so ein paar lustige Geschichten aus dem Unternehmen haben kleines eigenes Fitnesscenter Da haben sie schon was gemacht?

00:24:05: oder wie haben dargestellt diese denn in jeder Abteilung mit ihren vorgesetzten Interagieren oder wie das mit dem Berichtshäft ist.

00:24:13: Und wir sind sich auch ein Feierabend freuen, also Dinge die mal so mit einem Augenzwinkern in Richtung sympathisches Unternehmen-Recruiting gehen und das ist der Kanal in unserer Azubis tatsächlich

00:24:27: bespoke!

00:24:28: Hey, aber auch da höre ich raus.

00:24:30: Auf das anfängliche Nein machen wir nicht.

00:24:33: von dir kommt ein Ja und so weiter.

00:24:36: also ihr lasst Freiräume.

00:24:38: Ihr gebt euren Mitarbeitenden enorme Freirräume um Dinge auszuprobieren.

00:24:44: Tiktok ist nicht dabei Aber Instagram wohl wobei es tatsächlich in Richtung Kundenkommunikation weniger eingesetzt wird.

00:24:52: Da ist LinkedIn im Social Bereich der Kanal den benutzen.

00:24:57: Allerletzte Frage.

00:24:59: LinkedIn ist ja ein Business-Kanal, der in vielen Bereichen sicher nicht bei Elektrikern wichtig ist.

00:25:07: Habt ihr irgendetwas wie Corporate Influencer?

00:25:10: Also dass einzelne Menschen aus dem Unternehmen da recht aktiv sind und durchaus der Marker auch gut tun.

00:25:18: Also Corporate Influencer in klassischen Sinne, da gab es hier glaube ich im letzten oder vorletzten Jahr einen recht guten Vortrag von einem Kollegin die mal bei IBM war und das ziemlich groß gemacht hat.

00:25:29: In dem klassischen Sender und so wie ihr das in der Größe des Unternehmens ist nein aber wir haben tatsächlich im Vertrieb und auch gerade im Ausland noch ein paar kleine Niederlassungen im Auslands ein paar aktive Kollegen, die wir auch gerne unterstützen Denen wir dann auch über den Kanbarbord ein paar Dinge zur Verfügung stellen, die sie nutzen können.

00:25:55: Die nutzen Sie auch und machen eigene Sachen.

00:25:59: Das funktioniert sehr gut in der Interaktion ohne dass wir jetzt einen großen gemeinsamen Redaktionsplan hätten oder so etwas.

00:26:08: Die posten was aus ihrer Drille, nehmen Themen auf die wir gepostet haben in Deutschland oder posten eigene und wir nehmen sie dann auf und transportieren sie auch weiter.

00:26:19: Also wir interagieren das schon.

00:26:20: Ist interessant!

00:26:21: Das heißt eure Strategie ist einfach mal beobachten?

00:26:24: Was ist denn da?

00:26:25: Und wenn ihr ein kleines Pflänzchen seht, dann sagt er Gießen können das auf jeden Fall.

00:26:29: Das ist eine gute Idee.

00:26:30: So

00:26:30: ist es genau.

00:26:31: Genau.

00:26:32: Martina herzlichen Dank für das Gespräch mit dir.

00:26:36: Gerne gerne.

00:26:37: Das war's auch schon mit der heutigen Episode.

00:26:40: Wir hoffen natürlich, dass ihr euch gefallen hat und würden uns sehr gerne über eine Bewertung freuen!

00:26:45: Wenn ihr

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