marketerTALK

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00:00:05: Willkommen beim Marketer-Drock, dem Podcast der Marketing Börse.

00:00:09: Hier erwarten euch spannende Gespräche und Interviews mit Experten aus der Marketing Szene.

00:00:17: Ich habe heute Simon Putzer bei mir!

00:00:21: Wir kennen uns schon seit Ewigkeiten.

00:00:23: der absolute Profi zum Saasthema und Chef von Sherdeen.

00:00:30: Genau Thorsten, vielen Dank.

00:00:32: Es freut mich dass wir uns mal wieder sehen.

00:00:34: ich habe auch ein bisschen überlegt.

00:00:35: Ich glaube es geht zurück auf zehnzehntelf zwanzig zwölf.

00:00:38: da war ich bei e-Mailvision Da haben wir das erste Mal ja mit dir mit euch gearbeitet arbeiten dürfen.

00:00:44: insofern Ja es fühlt sich langsam an wie eine Ewigkeit aber es ist ja auch einiges passiert.

00:00:48: in der Industrie muss man sagen nicht wahr?

00:00:50: von Derzeit bis heute ist nach wie vor spannend.

00:00:56: So, und du warst nicht nur bei MemeWishen.

00:00:58: Du warst bei Salesforce, Sprinkler oder SideCon.

00:01:01: Das heißt wenn irgendjemand mit SaaS Software Erfahrung hat dann bist du das auf jeden Fall!

00:01:06: Und jetzt macht ihr was?

00:01:08: Der Name der ist ein bisschen erklärungsbedürftig Shared Dean Scherdien.

00:01:17: Ich musste jetzt nochmal überlegen, Scherdian.

00:01:20: Da muss man ein bisschen üben.

00:01:21: Erläutern wir mal warum es Scherdion heißt?

00:01:24: Ich erkläre sehr gerne was dahinter steht.

00:01:26: Es ist ein Kunstwort aus dem englischen Begriff Share-Teilen und im deutschen Wort Medien also das Teilen von Medien.

00:01:33: So ist es entstanden.

00:01:35: Scherdien, die Scherde in AG ist ein Schweizer Anbieter eines Enterprise Digital Asset Management Systems eines Content Hubs.

00:01:42: was machen wir?

00:01:43: Wir helfen unseren Kunden ihre digitalen Assets und das kann für uns nicht nur dass assets sondern das kann jeglicher digitaler Content sein Produktbeschreibung Videos wir helfen sozusagen diese Assets anhand der Content Value Chain anzureichern, so dass sie wenn Sie eben durch die Prozesse des Kunden gehen.

00:02:03: Wenn sie eben bearbeitet werden mit dem Ziel sie dann zu distribuieren, mit dem ziel sie dann natürlich in einem Conversion Kanal zur Verfügung zu stellen.

00:02:11: Hoffentlich so angereichert sind das unsere Kunden damit mehr Geld verdienen können.

00:02:15: Genau!

00:02:15: Das tun wir seit zwanzig elf und ja haben Kunden wie der Liebherr, eine Bayer Store, Resiemens eine Mikro.

00:02:23: Das sind so die Kunden, mit denen wir das machen.

00:02:26: größter Kunde Ist die Otto in Hamburg?

00:02:29: Ich komme auch aus Hamburg.

00:02:29: Das hört man meiner Mundart an, die haben so fünfundzwanzig Millionen Assets in unserem System mit über siebzehn Milliarden Relationen also Beziehungen zwischen diesen Assets untereinander.

00:02:39: das ist ganz spannend.

00:02:40: Also es ist einmal diese kreative Content-Ecke Es ist aber auf sehr viel Produktdaten und diese Produktdate intelligent miteinander zu verbinden So dass man sie am Conversion Channel entsprechend dann positionieren kann.

00:02:53: Jetzt bin ich mal ganz provokativ und sage jetzt haben wir nicht nur KI, sondern wir haben auch noch die generative KI.

00:03:03: Und jetzt werden die Computer die Welt übernehmen, die Agenten die welt übernehmen und dieses ganze Digital Asset Management ist doch eigentlich Schnee von gestern.

00:03:12: und diese ganzen Software Anbieter, die schon über zehn Jahre alt sind.

00:03:16: Die werden alle vom Markt verschwinden denn ich habe eine Neugründung.

00:03:19: Ich mache das alles mit KI vom Markt.

00:03:24: Wie sieht die Situation bei euch aus?

00:03:28: Das heißt also gibt es neue Mitbewerber, haben sie eventuell eine Chance?

00:03:33: oder sagt ihr no chance denn wir schlagen Sie mit ihren eigenen Waffen?

00:03:40: Also zunächst mal ich finde du sprichst etwas an was mich... Ich bin auch schon ein paar Jahre in der Industrie extrem motiviert.

00:03:46: Die Geschwindigkeit mit der sich aktuell wieder etwas verändert ist So ein bisschen, wie es vielleicht auch damals in der Dotcom Bubble war.

00:03:53: Es ist sehr schnell und das macht Spaß!

00:03:56: Ich bin komplett bei dir.

00:03:58: Unternehmen denken Content Strecken, Content Operations Strecken komplett neu.

00:04:04: Das heißt wir haben jetzt schon Kunden die einen großen Teil ihrer Asset Produktion nicht mehr im Studio machen lassen sondern machen das von KI Und das ist auch gut so.

00:04:15: Wir führen uns da sehr gut vorbereitet für diese Welle oder Surfen auf dieser Welle gut mit.

00:04:21: Warum?

00:04:22: Weil wir die Plattformen in den letzten Klaut nativ API first also in dem Sinne im Prinzip der Mach Architektur modernisiert haben, das heißt Wir haben die Zutaten wie es braucht damit KI in unserer Lösung sehr gut funktioniert.

00:04:39: Wir verstehen uns als Betriebssystem.

00:04:41: Das heißt jeder unsere Enterprise Kunden kann bestehende KI Prozesse, das können fertige Agenten sein.

00:04:49: Das kann aber auch Prozeste sein die sie haben einbinden über etwas was wir einen universellen KI Adapter nennen.

00:04:56: Das machen offen gesagt nicht viele.

00:04:57: Viele haben nicht diesen offenen flexiblen Ansatz.

00:05:01: Wir haben es früh gemacht weil wir mit Enterprise Kunden groß geworden sind.

00:05:04: und Anna Siemens erklärst du nicht dass Beine KI besser ist als die, die sie vielleicht für eine halbe Milliarde oder mehr gemeinsam mit Microsoft oder Google oder AWS schon gefeinütet hat.

00:05:14: Also bespoke Model das heißt wir führen uns dafür bereit.

00:05:18: jetzt habe ich einen wichtigen Zusatzpunkt noch und dann höre ich auf Dann können wir das diskutieren.

00:05:24: Was braucht denn KI damit Sie erfolgreich und gut funktioniert?

00:05:29: Warum scheitern KI Prozesse im Unternehmen?

00:05:33: also erstens sie brauche Daten, saubere Daten.

00:05:36: Das was wir tun nämlich ein offenes flexibles Datenmodell haben und unsere Kunden am Asset die Freigaben, die Preise, die CAD-Zeichnung haben das sind extrem wertvolle Informationen Die Kombinationen des Bauteils extremen wertvoller Informationen die eine solche KI braucht um genauer erfolgreich bis zu kommunizieren.

00:06:00: Und warum scheitern viele Projekte?

00:06:02: Es scheitert häufig an der Governance und ein Enterprise-Damn, wie wir es sind bringt ja Governance Prozesse mit Freigaben.

00:06:11: Ist das überhaupt erlaubt?

00:06:12: Das heißt, dass ist es!

00:06:13: Wir propagieren da sehr stark des Prinzipes.

00:06:16: Ich glaube Matthias Schrader hat's in Codecrash das erste Mal so genannt nicht vom Human In The Loop sondern Human In the Lead.

00:06:22: So

00:06:23: d.h.,

00:06:23: so sehen wir das Und deshalb bin ich relativ passioniert und relativ offen gesagt aufgeregt was in unserer Welt passiert.

00:06:31: Es wird viel passieren aber die Bedeutung eines Enterprise-Content-Hubs, was wir sind ist an sich durch diese KI-Welle fast ein bisschen hochgekommen.

00:06:41: Das heißt wird plagen ja direkt in solche Use Cases rein.

00:06:44: und diese Silo Anwendungen von KI ich mache nur mal das irgendwo in GPT laden wir dann wieder runter.

00:06:50: Das sind zumindest nicht die, die unsere Kunden haben.

00:06:52: Sorry sehr lange Antwort aber ich hoffe es macht ein bisschen Sinn.

00:06:55: Es macht mehr als Sinn weil genau das ist der Punkt.

00:06:58: Es geht um Prozesse und es geht um Daten und sonst gar nichts.

00:07:01: Und dazu brauche ich eine solide Basis und du hast gerade das Wort Betriebssystem genannt.

00:07:07: Das heißt also, ich brauche für mein gesamtes Content Management, also Asset-Management muss man sagen, eine soliden Basis.

00:07:16: So, Governance.

00:07:17: Das heisst also kann ich bei euch dann Regeln hinterlegen was wie erlaubt es nicht erlaubtest wo's erlaubtes usw..

00:07:27: Das ist etwas, was ein gutes Enterprise-Dum mitbringen sollte.

00:07:32: Das heißt sehr dediziertes Rollen und Permissionskonzept.

00:07:37: Und am Ende kannst du dir das so vorstellen dass wir Kunden erlauben viele KI Prozesse jetzt in einer oder eine saubere Prozesskette zu geben, wo unterschiedliche approval Strecken drin sind.

00:07:50: Ich will dir ein Beispiel geben nochmals von Otto Wie gesagt erstens die haben mit über siebzehn Milliarden am Attributen in unserer Plattform.

00:08:00: Das ist erstmal ja gut.

00:08:01: das heißt die haben schon sehr viele Daten in der Plattform mit denen Sie etwas machen möchten.

00:08:05: jetzt ist es so das Auto aber auch am Ende erwartet, dass Sie mit diesen Daten externe bei Ihnen freigegebene LLMs neben den properitären Funktionen, wir bieten sowas wie einen Tagging Assistant nutzen können.

00:08:20: Das heißt, am Ende kannst du dir das so vorstellen, dass durch diese Freigabe und Rollen- und Rechteprozesse in unserem Workflow Modul – das nennen wir Workspaces – du ganz viele solche Prozesse hintereinander schalten kannst.

00:08:33: Also ein Asset wird von jemand, der bei Otto auf dem Marktplatz verkauft, automatisch angeliefert hat.

00:08:39: Wir checken es ob das die richtige Qualität hat.

00:08:43: Dann wird es an ein kleines LLM geschickt und dort wird es überprüft, ob es in einem richtigen Winkel fotografiert ist Und dass alles ineinander stecken und am jedem Prozess Schritt entweder den Product Owner oder Legal Oder auch den Einkauf drin zu haben um das freizugeben hilft unseren Kunden sehr.

00:09:01: Idealerweise läuft dieses Asset automatisch durch dann greift keiner mehr ein, aber immer dann wenn etwas nicht in Ordnung ist.

00:09:08: Und so muss man sich das glaube ich so'n bisschen vorstellen und deshalb sind wir da auch entspannt dass als... ...das für diese Anzahl von Assets oder das für diese anzahl von Produkten tun zu können ist eben nicht so ganz trivial.

00:09:21: Das heißt jemand der heute anfängt unser Tool vielleicht zu Vibe-Koden wird sich durchaus Gedanken machen, wie er mit der Interoperabilität von Daten in Echtzeit wirklich zurechtkommt.

00:09:33: Insofern glauben wir, dass das spannend wird.

00:09:36: Konkurrenz ist immer gut aber auch, dass wir einen kleinen Vorsprung haben was einfach sozusagen wie es verstehen von Daten angeht.

00:09:43: und das wird wahrscheinlich in Zukunft überhaupt das Wichtigste sein.

00:09:47: Das Verstehen der Infrastruktur des Verstehens der Daten und das Verstehn der Prozesse Und wie das dann reinkommt oder gemacht wird, da packe ich halt andere Systeme rein.

00:10:03: Also was sind denn Beispiele wo ihr andere Systemes anpflanzt?

00:10:11: Genau, also nur dass du das nochmal verstehst.

00:10:13: Die Plattform selber ist API First.

00:10:15: Das heißt jedes Element auf unserer Plattform bis die kleinste Permission, bis auf die kleineste Einstellung ist bei API ansprechbar.

00:10:23: Das ist erstmal eine Grundvoraussetzung um auch Sachen wie MCP und so was tun zu können.

00:10:29: Das zweite ist natürlich in Anführungsstrichen.

00:10:34: wir Funktionen mitbringen, wie eine KI-basierte Vektoren suche.

00:10:41: Kunden können also nativ in sechstisch Sprachen suchen im System.

00:10:44: das sollte den Damm immer liefern.

00:10:46: wir haben einen eigenen Tagging Assistant sozusagen der basiert.

00:10:52: aber ganz viele unserer Kunden sagen hey ich habe ne Nano Banana laufen für diesen Prozess.

00:10:57: Hey!

00:10:58: Ich hab für Quality Insurance hier GPT for Mini laufen weil es ist sehr günstig und ich kann so ein Asset für Null Komma, Null Null Fünf Euro Cent oder Dollar Cent.

00:11:08: Ich weiß es nicht genau.

00:11:09: müssen wir nochmal nachgucken.

00:11:11: jetzt wird zu sagen testen.

00:11:14: das heißt Wir propagieren nahezu dass unsere Kunden alle diese Modelle und alle Diese Use Cases sie schon im haushaben aneinander schalten können.

00:11:24: wie gesagt Das tun wir eben indem wir Kunden über diesen universellen KI Adapter erlauben das zu integrieren.

00:11:30: gehen wir mal weiter.

00:11:32: Gut darin auch Variantenfertigern wie einer IFM, eine Weitmüller nach Schyco dabei zu helfen ihre Produkte und Assets schneller wieder in die Online-Kanäle live zu bekommen.

00:11:44: Alle diese Unternehmen haben mehr als Gehversuche schon hinter sich was KI angeht.

00:11:49: es gibt freigegebene Co-Piloten Es gibt ne Strategie das nur auf AWS oder nur auf Stackit oder nur Auf Azure zu tun und das heißt wir sehen uns aufgefordert.

00:12:00: Wir glauben, dass es wichtig ist diese Offenheit entsprechend mitzubringen und genau das nehmen Kunden auch gerne an.

00:12:07: wie gesagt für uns ist sicher wichtig dabei wir haben die Infrastruktur, wir haben den Freigabeprozesse darüber, dass die Governance stimmen und wir bieten halt unglaublich viele tiefe Einzelfunktion in all den Modulen, die so einen Damm haben muss sei es Assetbearbeitung Manipulation

00:12:26: etc.,

00:12:26: aber wie gesagt offen gesagt fast egal, was der Kunde mitbringt.

00:12:31: Solange das Modell sauber ist, solange das Model bei ihm freigegeben ist.

00:12:35: es ist ein Aufwand von wenigen Minuten das zu integrieren.

00:12:39: Manchmal sind Stunden oder Tage je nachdem ob wir noch am Datenmodell etwas machen oder die Kunden.

00:12:43: aber generell ist es einfach erst mal jegliches LLM dort rein zu plagen um dann entsprechend einem bestimmten Use-Case sei es Assetmanipulationen oder Anreichern von Metadaten oder Freigabeprozesse dort entsprechend mitzunehmen.

00:12:58: Ich weiß jetzt zu wenig darüber, wie viele Unternehmen wirklich ein echtes Damm einsetzen.

00:13:07: Also in Digital Asset Management und wieviele nicht.

00:13:10: aber ich vermute mal dass da eine wahnsinnige Skalierbarkeit ist wenn man von Enterprise runtergeht und sagt wir gehen auch an mittlere und kleinere Unternehmen vielleicht Wie sieht da eure Strategie aus?

00:13:26: Ist eine gute Frage.

00:13:27: Also zunächst ist sie mir das nach, dass es ja bisschen auch in meiner Rolle ich habe jetzt natürlich erst mal über die Shiny Logos gesprochen an der Stelle Ich hab's eben aber auch schon mal anklingen lassen.

00:13:38: Ein für uns extrem wichtiges Segment und wo wir auch sehr erfolgreich sind Sind so die hidden Champions im German Manufacturing oder auch europäischen Manufacturing.

00:13:47: Eine IFM zum Beispiel in Essen Die auch unser Kunde ist auch schon eine Milliarde Umsatz, aber es ist halt keine Otto.

00:13:55: Das heißt wir können in diesem Bereich ich sage jetzt mal halbe Milliarde bis eine Milliarder Umsatz auch sehr gut helfen weil dort natürlich eine gewisse Komplexität häufig in den Produktdaten vorherrscht wo wir auch unterstützen das heißt ja absolut Wir haben natürlich auch ein hohes Interesse darunter diesen Segment erfolgreich zu sein.

00:14:20: Man muss fairerweise sagen, wenn man jetzt sehr stark auf eine KMU oder SMW schaut dann sind häufig die Anforderungen an einen Damen noch rudimentärer.

00:14:31: Nicht immer aber rudimentäre so dass man sagt ich brauche an sich eher sowas wie ein intelligentes Archiv wo ich ein bisschen suchen kann und da würde ich Kunden immer beratend und die Frage stellen ob wir tatsächlich diejenigen sind den absoluten Mehrwertstift und dort man nicht vielleicht erst mal in einer kleineren Lösung startet.

00:14:49: Das ist so ein bisschen die Beratung an der Stelle, weil am Ende wollen wir ja erzielen, dass Kunden idealerweise den größtmöglichen Nutzen aus der Lösung ziehen.

00:15:00: Und das ist glaube ich in dem Segment was ich beschrieben habe also Varianten fertiger herstellendes Gewerbe ab eine halben Milliarde aufwärts sehr gut gegeben.

00:15:10: Und es ist für einen, ich sage jetzt mal und das meine ich in keinster Weise dispektierlich.

00:15:14: Aber einfach ein Unternehmen was vielleicht Maschinenbauer mit Zwanzigmehr- und Umsatz in der Spezialdisziplin haben noch nicht die Anforderungen an dieser Stelle damit wir wirklich gut helfen können.

00:15:26: ja dass ist so ein bisschen wie ich das wie wir das strategisch entschieden haben Und du hast es eben auch ja schon mal eingangs gesagt.

00:15:32: Es gibt auch sehr, sehr viele von uns sehr respektierte Mitbewerber die dieses Segment im Kernfokus haben und das ist ja auch gut sich zu fokussieren nicht zu sagen wir machen alles.

00:15:46: Die Frage kam daher, weil bei Salesforce ist ja der Reiz des Systems auch die massenhafte Reichweite.

00:15:54: Das heißt also der Bekanntheitsgrad und die massenghafte reichweite Und die kriegen sie natürlich dadurch dass Sie im KMU Bereich sehr weit nach unten gehen und sagen jeder kann eigentlich damit arbeiten und viele Unternehmen durch durch Salesforce dann überhaupt das Thema CRM erstmal für sich entdeckt haben.

00:16:15: Also die vielleicht mit keinem CRM gearbeitet haben und deswegen meine Frage nach Digital Asset Management, da ist ja auch noch Luft nach oben was die Marktbearbeitung angeht und die Bereitschaft bei Unternehmen das als Problem auch anzuerkennen?

00:16:32: Sehr guter Punkt!

00:16:33: Das heißt es eine elokative Aufgabe in Anführungsstrichen dem Markt wiederzugeben.

00:16:39: der Dammbereich selber und wir sehen uns nicht als ein typisches Damm, weil wir eben diese sehr ausgeprägten Daten- und Dateninteroperabilitätsfähigkeiten haben.

00:16:49: Aber das Damm wird ja häufig noch gesehen als Medienbibliothek und so ein bisschen.

00:16:55: naja da legen wir irgendwie mal strukturiert Assets ab.

00:16:59: Das ist sicherlich etwas wo man gerade in Deutschland auch den Markt noch ein bisschen darauf aufmerksam machen muss dass eben in diesen Daten Also Werte schlummern und man diese Werte besser in Umsätze konvertieren kann, wenn man diese Daten, Produktdaten mit Assets mit anderen Daten verbindet.

00:17:18: Das ist richtig!

00:17:20: Ich glaube aber das... Und dass es so ein bisschen die Welt auf oder die Weltsicht auf das Thema Darm vielleicht vor einem oder anderthalb Jahren durch diese Beschleunigung Beschleunigung ist ja schon fast schon untertrieben, die gerade durch die KI-Welle passiert.

00:17:37: Schauen wir was Entropic mit dem Markt macht und du krasses Wachstum.

00:17:41: Ich glaube noch nie ist eine Firma so schnell gewagten.

00:17:43: Ist interessanterweise dieses ich sage jetzt mal hässliche Endline im Marketing dann nämlich da liegen so die Bilder und das muss der eShop sich ziehen ziemlich aufgerückt weil um im Marketing KI es wirklich geht zu heben.

00:17:57: Genau.

00:17:59: Brauchst Du diese Daten?

00:18:01: Und Du musst sie sicher in irgendeiner Art und Weise auch verarbeiten können.

00:18:05: Und deshalb fast sieht da aktuell sehr vieles, ich bin aber bei dir.

00:18:10: Wir haben das natürlich auch... wir haben ja einen Investor mit dem haben wir das entsprechend auch natürlich sehr sehr im Detail angeschaut.

00:18:17: also der TAM für das Digital Asset Management Global liegt bei sechs Komma halb bis sieben Milliarden West-Dollar ist kleiner als CRM, brauchen wir nicht darüber reden?

00:18:29: Ist immer noch groß!

00:18:30: Und wenn wir das mal runterbrechen auf eurem Europa, wie ist Europa?

00:18:34: dreißig Prozent davon?

00:18:36: Und Deutschland sind da von siebzehn Prozent.

00:18:38: Das ist immer noch ein großer Markt ganz klar.

00:18:41: Ich glaube, damit einiges passieren und wo wir im Moment sehr gut mitfahren und ich glaube auch andere geschätzte Marktbegleiter ist eben uns auch ein bisschen als KI Enabler darzustellen nicht weil wir schon alles verstanden haben aber Es unternehmen einfacher und sicherer ermöglichen, schnell diese Use-Case umzusetzen.

00:19:02: Und dann auch zu skalieren und nicht nur in diesen Teilen Silo zu haben.

00:19:05: aber ja es ist ein edukativer Markt und es ist auch im Markt.

00:19:09: also wir den Beispiel geben Thorsten Wir sind eins der wenigen Unternehmen, wir sind nicht das größte Unternehmen im Bereich Damm Aber wir sind eines der wenig Unternehmen was an sich mit jedem unserer Neukunden durchs aktive Postbacks und Business Case rechnet.

00:19:23: Also können wir was Forrester uns attestiert hat in dieser Total Economic Impact Studio.

00:19:29: Was können wir bei einem Mittelständler an Return und Invest erzielen?

00:19:33: Und ich finde das wichtig, weil Kunden oder andersherum wie auch in der Zeit leben, wo ein CFO vielleicht dreimal auf den Budget schaut und unsere Aufgabe ist es auch jemandem zu sagen hey!

00:19:42: Der Ansatz ins Scherlchen fährt, komposable Ansatz du kannst sehr schnell mit der Plattform live gehen der ermöglicht dir sehr schnell auch mehr Werte zu heben.

00:19:52: Und dann beginnt an sich die Arbeit, weil du jetzt die Daten im Griff hast und jetzt schauen kannst, wo nutzt du sie besser ein?

00:19:59: Wo setzt du die Daten besser ein, wo setzt du den Daten schneller ein?

00:20:04: und das macht Spaß.

00:20:05: aber ja es ist nach wie vor auch am Markt in Bewegung ist.

00:20:08: da stimme ich dir zu.

00:20:10: Jetzt bräuchte noch ein bisschen Nachhilfeunterricht von dir.

00:20:13: Product Information Management versus Damm.

00:20:16: Also wo ist der wesentliche Unterschied und wo sind Überschneidungen?

00:20:22: Also es gibt Überscheidungen.

00:20:25: Das Product Information Management, abgekürzt PIM, ist ja an sich der Ort, wo Produkte strukturiert abgelegt werden.

00:20:35: Da gibt es viele große Enterprise-Unternehmen des Machen.

00:20:39: das heißt doch kann ich meine Produkte dort habe ich meine Metadaten überprodukt, ich kann neue Produkte entsprechend einstellen.

00:20:47: Es gibt jetzt natürlich sozusagen in diesem Bereich auch Überschneidung weil einige der großen PIM Anbieter auch, ich sage mal vorsichtig so was wie eine kleine Medien Bibliothek mitliebt.

00:21:00: das heißt sie haben sowas wie einen Minidum mit drin allerdings häufig mit sehr eingeschränkten Use Cases Und dann gibt es sozusagen in dem DUM-Bereich, wie das unsere Content ist und die sehr gut darin sind.

00:21:16: Das Datenmodell eines PIMs schon zu mimiken aber nicht mit dem Ziel des PIM Obsolete machen sondern den Kolleginnen und Kollegen die im Marketing mit dem Daten arbeiten sozusagen eine agile Datenbriehscheibe zur Verfügung zu stellen, dass sie eben nicht nur hübsche Bilder von A nach B bewegen sondern diese intelligent mit Produktinformationen verknüpfen.

00:21:41: Weil das ist ja wichtig um abzuverkaufen.

00:21:43: aber Ja PIM dann gehört zusammen.

00:21:47: PIM ist sicherlich der Bereich einfach ein bisschen technischer und vor allen Dingen diesen sehr, sehr harten Fokus exklusiv auf erstellen und verwalten von Produkten hat.

00:21:58: Diese Systeme sind sehr gut darin, Vererbung von Produktstrukturen von Kategorien vorzuhalten Und einen dammenden Enterprise-Dam ist ja eben auch sehr stark in der Distribution von Asset.

00:22:10: Also du kannst aus unserem System jeglichen Kanal ansteuern.

00:22:16: Das kann dein E-Mail-Tool sein das kann die Website sein es kann aber auf Social Media sein.

00:22:20: Da ist ein bisschen die Grenze.

00:22:23: Es aber richtig erkannt, der Bereich gehört zu Damm und einige große Analysten haben ja auch nur Auswertungen oder Research rund in dem Bereich, wenn das zusammengehört.

00:22:33: Das heißt es gibt gute Gründe zu sagen, dass können wir nicht zusammenpacken im Unternehmen als Software sondern ich sollte es immer noch als zwei unterschiedliche was ja das das Gesamtsystem komplexer macht als zwei Unterschiede Systeme parallel laufen lassen.

00:22:52: Also zunächst mal, ich glaube es ist eine sehr individuelle Frage und das müssen Unternehmen dann wenn sie gut beraten sind auch auch entscheiden wie's für Sie passt.

00:23:02: Generell sehen wir aber natürlich einen starken Trend hin zu Referenzarchitekturen die komplett komposube sind.

00:23:09: Das heißt du hast eher nen Stack der nicht mehr auf monolithische Großlösungen setzt sondern ein Stack viele sehr, sehr gute Best of Breed Lösungen miteinander verbindet und das eben ohne große... es gibt immer noch einen Aufwand aber ohne große technische Aufwendung.

00:23:26: Ich glaube, ganz wichtig bei dieser Frage möchte ich das aus dem PIM herausmachen oder habe ich eine Anforderung noch für einen Damm und ein Enterprise-Damm?

00:23:34: was Prozesse da drum herum orchestrieren kann sind wirklich auch die Use Cases.

00:23:39: Also was tue?

00:23:40: Habe ich ein starkes eCommerce Geschäft, habe ich ein sehr internationales Geschäft mit einer gewissen Komplexität in meinen Produktdaten aber auch Marketingdaten dann wirst du relativ schnell use cases für einen dump finden.

00:23:52: wenn das nicht der fall ist und du vielleicht machen wir ganz simpel nur in deutschland abverkauft vielleicht auch gar kein e-commerce selber machst dann mag das sein dass vielleicht auch am man damit leben kann, dass das sozusagen ausschließlich im PIM zu verwalten.

00:24:08: Und ich glaube offen ist es auch eine Evolution für den Kunden und Thorsten, du hattest das angesprochen die viele Kunden wachsen obwohl wir jetzt ja schon seit über zehn, fünfzehn Jahren über Transformation digitale Transformationen immer noch rein.

00:24:24: Das heißt wenn nicht zum Beispiel noch nicht Omni Channel bin Wenn ich noch gar nicht so viel Use Cases habe Die bedingen Daten nahezu in Echtzeit, in jedem Kanal synchronisieren kann.

00:24:35: Wenn es Änderungen gibt in den Downstream-Systemen im ERP oder Commerce dann bin ich da noch nicht.

00:24:42: Da aber sehr viele diese Anforderung haben ist dann häufig auch die Anforderungen ein dediziertes Damm zu haben und ein sehr gutes Modul dort zu haben gegeben.

00:24:51: Abschließend die Frage verändert sich die Situation dadurch dass jetzt jeder über KI redet immer noch mehr drüber geredet wird und die Notwendigkeit ja eigentlich steigt, sich darum zu kümmern um eben saubere Datengrundlagen.

00:25:15: Sehr schöne Frage!

00:25:17: Ich will sie nicht direkt zurückgeben ich würde aber trotzdem deine Sicht drauf interessieren weil du hier auch schon lange in dem Bereich sind.

00:25:23: Ich glaube ganz wichtig ist erst mal zu gucken Wie gut ist denn ein Unternehmen schon in Hinblick auf digitale Transformation?

00:25:32: Wie gut hat man seine Daten erstens schon im Griff, das ist glaube ich so die Grundvoraussetzung.

00:25:38: Dass man darüber schaut.

00:25:40: zweitens kann es aus meiner Sicht in zwei Richtungen gehen.

00:25:44: Die eine Richtung ist dass Damm wird völlig commodity weil man sagt die Wertschätzungsköpfe Kette liegt in der KI.

00:25:54: Und der zweite Weg, das ist zumindest der Weg den wir gehen mit unserem Content Value Chain Theme.

00:26:00: Ist dass wir glauben, dass es extrem wichtig ist vorher... die Daten sehr gut im Griff zu haben, vorher die Daten sauber zu haben und das auch skalierbar maschen zu können.

00:26:11: Für die Stallierung brauchst du eine Datendrehscheibe?

00:26:15: Wir glauben wir können das sein!

00:26:17: Dann entstehen wirklich mehr Werte.

00:26:18: und dann sind wir als Hersteller einer Content Hub oder Dammtechnologie auch sehr nah dabei Kunden zu helfen diese Wertschöpfung in dem AI-Layer liegt besser zu heben.

00:26:31: Genau, das sind glaube ich so ein bisschen die zwei Lager und dafür brauchst du zwei oder hast wahrscheinlich zwei unterschiedliche Technologiephilosophien.

00:26:37: Simon herzlichen Dank für all diese Erläuterungen!

00:26:40: Ich glaube nicht nur ich habe viel gelernt dabei sondern auch eure unsere Zuhörerinnen und Zuhöerer danke dir!

00:26:47: Ich hab zu danken.

00:26:47: ganz herzigen Dank für die Einladung.

00:26:49: Ich hoffe wir sehen uns bald persönlich.

00:26:52: Das war's auch schon mit der heutigen Episode.

00:26:54: Wir hoffen natürlich, dass ihr euch gefallen hat und würden uns sehr gerne über eine Bewertung freuen!

00:27:00: Wenn ihr keine Folgen verpassen wollt, abonniert gerne den Marketer Talk – der Marketing Börse In diesem Sinne.

00:27:07: vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.