marketerTALK

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00:00:05: Personalisierter Content.

00:00:07: Klassisch, wenn man das hört, denkt man immer an die Anrede.

00:00:11: Sehr geehrte Frau Hachenberg.

00:00:14: Das ist so die Dimension, die man typischerweise bei dem Thema Personalisierung hat.

00:00:19: Nina was ist denn dein erster Gedanke?

00:00:22: Ja, Personalisierung ist

00:00:25: ein sehr spannendes Thema und wir haben tatsächlich ja auch erst ... mit dir gemeinsam vor zwei Jahren mit dem Thema angefangen.

00:00:34: und Personalisierung ist für uns wirklich eher so, ja auf den Kunden zugeschnitten Informationen.

00:00:39: Wer genau ist der Kunde oder welche Zielgruppe habe ich eigentlich unter meinen Kunden?

00:00:45: Und darauf zugesnitten welchen Content schicke ich ihm eigentlich zu?

00:00:49: bei Kunden A vielleicht ganz anderen Content-Zusticker als Kunden B je nachdem ihr wisst ja auch eigentlich von Background hatte in welcher Phase er sich gerade im Kaufprozess befindet.

00:00:58: Genau!

00:00:59: Cool Bettina Was sind so deine ersten Gedanken, wenn du den Begriff Personalisierung röst?

00:01:04: Ich glaube,

00:01:04: die Ina hat schon ganz wichtige Punkte gesagt.

00:01:06: Als ich glaube viele Unternehmen wissen auf gar nicht welche Personen sie vor sich haben oder sie denken vermeintlich, wie sie wissen, wen sie für sich haben.

00:01:14: Die ist wirklich also der Markt wird enger.

00:01:16: Der Konkurrenzdrupp wird größer und das er wirklich auch versteht.

00:01:19: Den habe ich, habe ich ein Installateur von mir und Architekten zum Beispiel.

00:01:22: Diese Zielgruppen sind sehr unterschiedlich von der Ansprache her.

00:01:26: Es kann ein Thema sein, aber es muss sehr unterschiedlich auch ausgeführt werden letztendlich.

00:01:30: Also was Ihnen auch schon gesagt hat in welcher Phase befindet sich jemand?

00:01:34: Insultatür, glaube mal.

00:01:35: Insultatur einfach vom Thema her einmal weiß ich erst unternehmen, welche Phase er befindet.

00:01:40: Ist er in der Erwähnungsphase und sucht nach einem Lösungsfilm für irgendein Problem, das er hat oder ist er bereits wirklich so in dieser Evaluierungsphase?

00:01:50: Und ich glaube da stärker einzusteigen und das Unternehmen erkennen, ich muss meine Personen sehr genau kennen.

00:01:56: Ich muss gucken mit welchem Inhalt hole ich die Person ab?

00:01:59: Und vor allem an welchen Touchpoint ist ganz entscheidend?

00:02:02: Und da würde ich immer am Anfang eines solchen Prozesses wirklich du machst ja auch wirklich solche sehr personalkonzentrierten wirklich Workshops oder das Analysees mit unternehmen.

00:02:11: Ich denke auch die Datenqualität ist entscheidet dass man sagt Weiß man wirklich, hat man Marketingunterlagen wo man herausfiltern kann?

00:02:21: Was braucht meine Zielgruppe?

00:02:23: Hat man auf tiefe Interviews gemacht mit Kunden oder Partnern.

00:02:26: Also ich denke das sind verschiedene Trigger Points die wir wirklich nutzen können um herauszufinden ja wen habe ich vor mir wie muss sich diese Person ansprechen?

00:02:35: Wie kann nicht ihren täglichen Job letztendlich auch helfen?

00:02:38: heißt wir sind von dem?

00:02:40: Sehr geehrte Frau Harnberg, sehr geehrte V. Gipfert!

00:02:43: So jetzt halt auf einer anderen Ebene, weil wir im Prinzip schon mal schauen wie machen wir überhaupt die Ansprache um jemanden zu erreichen?

00:02:51: Die Wans zu bekommen, überhaupt mal in jemanden unsere Welt reinzuholen?

00:02:56: und dann fängt die Personalisierung halt dann an wenn ich wirklich innerhalb von Prozessen

00:03:02: die

00:03:02: Ansprüche ändern kann, wenn ich aufgrund eines Verhaltens andere Content Bausteine zum Beispiel anbiete So was wie in einem Nutschapp-Prozess eine Weiche oder so etwas eingebaut habe.

00:03:15: Dann wird es halt wirklich spannend.

00:03:16: und letztendlich geht zum Empathie bei dem ganzen Tipp.

00:03:20: Es geht um Empathien, das ist das ganz Wichtigste.

00:03:23: Also Insulateur spricht ne andere

00:03:24: Sprache

00:03:26: als ein Asset Manager oder Sief auch Und da fängt schon an glaube ich dafür tun sich viele Necken Hier, ich bin das Unternehmen.

00:03:32: Ich habe die Lösung für

00:03:33: dich.".

00:03:34: So einfach ist es eben nicht!

00:03:36: Also ich glaube was so kalt ist diese Nurturingprozesse oder überhaupt solche E-Mail Prozesse wo dahinter wiederum weitere Daten sind, sind wirklich komplex.

00:03:43: Wir bearbeiten ja gerade gemeinsam ein Projekt Norbert und da sehe ich das eben auch.

00:03:47: also... Das ist Hürm Schmalz Ja?

00:03:49: Also wie baue ich eine Strecke erst von den Emails her, von der Ansprache, von einer Tonalität, der Taxonomie für einen Installateur?

00:03:58: Und wie baue ich eine gleiche Strecke zum gleichen Thema, so ein Architekt nur der S-Manager?

00:04:02: Die Sprache ist mir komplett andere.

00:04:04: Insofern möchte ich mich einfach auf den Punkt.

00:04:06: Ein Architek möcht vielleicht ein bisschen ausgeschmückt werden.

00:04:10: Da kann ich offensichtlich einen Level mit Ihnen diskutieren weil er vielleicht auch für Gesteigungs-Elemente interessiert.

00:04:16: und sagen wir mal in das CFO, der möchte in den ganz klaren sehr fokussierte Sprachen die auf Zahlen abziehen.

00:04:22: Der möchte über was kostet mich das Ganze?

00:04:24: Und vielleicht auch noch spare ich damit in irgendeiner Weise, auch im Bereich Nachhaltigkeit, spare ich damit irgendwelche Energieeffizienzgeschichten ein.

00:04:32: Also deswegen dieses Inner-Taxony Sprache Ansprache.

00:04:38: Da liegen Welken dazwischen und das muss er sich eben klar machen, welche Prozesse anstößt, dass man am ersten Schritt die Person da sehr genau ausarbeitet, welche Bedürfnisse, wo drückt der Schuh?

00:04:48: Welche Themen sind für so eine Person interessant?

00:04:50: Und dann muss man sich wirklich mit einem richtigen, ich glaube zu meiner Matrix wirklich überlegen.

00:04:55: Welche Personen habe ich vor mir und mit welchen Keywords, mit welchem Team, mit welche Sprache, mit seinen Inhalten spreche ich jemandem an.

00:05:01: Das ist das Komplexe!

00:05:02: Aber ich glaube wenn ein Unternehmen sie auf dem Weg macht, ist es auch eine riesige Chance

00:05:06: ganz

00:05:07: anders an Personen ranzutreten und sie wirklich aus die eine Seite zu ziehen.

00:05:13: Ja definitiv.

00:05:15: Ich denke mal wir haben einmal den Hebel bei der Kondition dass wir damit mehr Leute erreichen und mehr Leute auch von Stufe zu Stufe begleiten dürfen.

00:05:23: Aber letztendlich dann halt auch nochmal dieses ganze Thema Erfolgswahrscheinlichkeit und Customer Experience ist ja dann noch mal ein ganz anderes Level, wie unterschiedlich sind in Rohrmumfeld die Personen Gruppen, wie ihr ansprechen wollt oder müsst?

00:05:40: Ja sehr unterschiedlich tatsächlich.

00:05:42: Ich finde es sehr interessant auf den richtigen Bettiner.

00:05:44: bei uns geht's auch in Richtung Installateur Aber ja, ich sag mal Insta-Türer auf der einen Seite.

00:05:50: Dann haben wir als Zielgruppe wirklich auch Hands on Handwerker, also Handwerkermentalität.

00:05:57: dann aber auch bei den ähnlichen Themen sind das zum Beispiel auch Einkäufer aus dem Geschäftsführer.

00:06:03: es sind zum Beispiel tatsächlich auch Leute aus der IT die wir ansprechen mit unseren Lösungen.

00:06:10: und da merkt man halt schon von der Zielgruppen ist vielleicht das gleiche Unternehmen, der gleiche Account im gleichen Unternehmen komplett unterschiedliche Zielgruppen, die wir betrachten.

00:06:21: Und da ist es halt auch ähnlich was die Bettina gerade schon gesagt hat.

00:06:25: Ja das gleiche Thema vielleicht aber komplett anders aufbereitet für die verschiedenen Zielegruppen weil ich genau auch bei jede Zielschiffe in meinem Zielunternehmen hatte auch andere Problematiken beim gleichen Thema.

00:06:43: Das heißt, ich muss ja genau rausfinden.

00:06:45: Okay das ist eigentlich so der Knackpunkt bei dem Handwerker beim gleichen Thema und was ist der Knapppunkt beim Einkäufer?

00:06:52: Um dann darauf basierend im Endeffekt den Content auch zu bauen.

00:06:56: Sagt etwas Wichtiges Ihnen weil genau das noch in jeder Knöpfung Was braucht ein Handwerkinstellateur?

00:07:01: Also ich beobachte es auch sehr intensiv gerade, dass auf Instagal zum Beispiel wirkt oder auf TikTok hervorragend.

00:07:07: kurze Clips funktionieren für Handwerker.

00:07:09: Wo irgendwas gezeigt wird und eine Lösung angeboten wird.

00:07:14: Da wird wahrscheinlich auch je Tekkinase rümpfen.

00:07:16: aber so ein junger Handwerke.

00:07:17: Ich habe das verschieden nicht beobachtet.

00:07:19: Das kommt klasse an.

00:07:20: Du merkst auch, dass diese kurzen Videos verdammt gut laufen.

00:07:24: den irgendwie den Nerv und die Sprache, die Tonalität der Zielgruppe trifft.

00:07:27: Und ein Handwerker möchte ja lösensorientiert.

00:07:29: Ich habe hier Probleme, ich möchte dann lösen wie muss ich eine Schraube in die Wand kriegen oder wie muss sich irgendeine Leuchte an jeder Decke kleben?

00:07:36: Ein Architekt das beobachte ich auch.

00:07:38: da muss ich sehr viel mehr Hirnspass reinlegen und etwas sagen okay er möchte vielleicht offen die Cases haben.

00:07:43: Er möchte vielleicht einen Referenz Objekt ohne Referenz Projekt haben um vergleichen zu können.

00:07:48: ok wie wurde da mein Problem gelöst?

00:07:51: Wie kann es unter Umständen Andy für mich lösen?

00:07:53: Das heißt, was mache ich unter Umständen?

00:07:55: wirklich aufwendige White Papers oder Trend Papers schreiten?

00:07:58: Wo ich wirklich sein Thema in eine aktuellen Konzeptstelle und einfach zeige wie es lösen ist gerade andere Architekten im Bauprojekt.

00:08:08: Ja also deswegen auch das würde mal in diese Maßnahmebene reingehen.

00:08:12: die Instrumente unterscheiden sich.

00:08:14: fundamental stelle ich auch wirklich selber fest Im Handwerk.

00:08:18: Isolatöre wollen irgendwie einen Check haben, eine Checkliste oder die wollen wissen wie ein Produkt wirklich funktioniert.

00:08:23: Ein Architekt und was auch gesagt Verkäufer irgendwie, die hat ganz andere Bedürfnisse.

00:08:29: Und das macht es aufwendig.

00:08:32: da glaube ich müssen wir auch nur das Thema Daten.

00:08:34: sind Daten vorhanden?

00:08:36: sind Informationen vorhandene ist ganz entscheidend und ich glaube man muss auch in der Lage sein auch als Kommunikationsexperte oder Marketing Experte oder auch du Wie interpretiere ich Daten?

00:08:46: Und wie wirklich nutze ich sie dann auch für die verschiedenen Personen?

00:08:49: Das ist ganz entscheidend.

00:08:50: Es kann immer ein Thema sein, aber wie nutzee ich der Defektion so dass Sie einem Handwerk als Gute kommen oder insulateur und das sind Architekt, Assetmanager oder auch Verkäufer sich wieder finden.

00:09:00: Ich glaube es ist die Crux-Anja Geschichte.

00:09:02: und sind diese Daten auch vorhanden?

00:09:04: oder muss ich sie als Marketing verantwortlich auch selber recherchieren.

00:09:07: Auch das ist möglich, aber dann wird's ein bisschen auffälliger.

00:09:13: in den Raum zu stellen, heißt wir machen eigentlich kein B to B wo ein Unternehmen ein anderes Unternehmen erreichen will sondern wir adressieren Menschen.

00:09:23: Das ist so ein großes Learning weil wir eben auf der Count Ebene können gar nicht so fein das Ganze runterbrechen und auch gar nicht messbar machen.

00:09:33: Als du Learning wäre wen willst du eigentlich erreichen?

00:09:37: Wer ist der Mensch den du brauchst in deinem Zielunternehmen oder die Menschen Weil es werden.

00:09:43: in der Regel, in dem Thema wo wir alle drei unterwegs sind, haben wir den Mensch aus der Fachabteilung.

00:09:49: Wir haben Architekten oder einen Planen, in welcher Art auch immer jemand das ausführt.

00:09:54: Also müssen wir eigentlich überlegen wie wir diese Gruppe von Menschen erreichten?

00:10:00: Absolut!

00:10:01: Und ich glaube dieser Schubenfaktor, den du anschließt Norbert ist ein ganz feiner und würde sagen BtoB ist eigentlich BtoH Für mich, es entwickelt sich immer stärker dahin und da bin ich wieder beim Anfang guckt.

00:10:14: Ich glaube dieser Markt druckt der gerade einfach herrscht.

00:10:17: Der Markt wird enger die wirtschaftliche Entwicklung, die globale Entwicklung wie sie gerade ist.

00:10:21: als wenn du als Unternehmen dir Gehör verschaffen möchtest und wirklich auch dich von der Konkurrenz abgeben möchtes tust du gut daran wirklich die Person als wahre Menschen wahrzunehmen und zu verstehen.

00:10:33: wo drückt er das Schuh?

00:10:35: Was brauchen die aktuellen ihrem Job ... um ein gewisses Problem zu lösen.

00:10:39: Und das geht natürlich nur, ich glaube es ist auch noch ganz entscheidend weg von dieser Silo-Denkung... Also ich glaub' es ist ja immer noch so, also es verbessert sich aber ich beobachte immer noch dass das Vertrieb und Marketing so bisschen gegeneinander sich knuschen.

00:10:51: Ja?

00:10:52: Also entscheiden ist das gerade die Vertriebsleute, die nun wirklich an vorderster Linie arbeiten eng mit Marketing zusammenarbeiten, dass man sich auf Augeböge begegnet und voneinander profitiert.

00:11:02: Also dass man für den Vertriebesleuten einfach erfährt wo drückt der Schuh?

00:11:06: Genau in welchem Entscheidungsprozess befindet sich gerade jemand oder was braucht er, um eine Entscheidung treifen zu können?

00:11:13: und das geht eigentlich nur wenn man wirklich Interviews führt oft mit Kunden oder mit seinen Personen unterwegs ist.

00:11:20: ... oder auch durch aktuelle Studieninsights bekommen, aber im Grunde am liebsten aus dem Feld heraus.

00:11:26: Also wenn ihr Vertriebsleute wirklich bei vielen Kunden sind, da sind sie tagtäglich, weil wir mit einem kleinen Checkbogel arbeiten... Was braucht die Person?

00:11:33: Wo drückt der Schuh?

00:11:34: Was sind die Bedürfnisse, die nichts?

00:11:36: und was sind die Themen?

00:11:37: Was ist ein Trends wo ein Installateur, ich glaube bei den Keywords einfach mal gerne Insights hätte war nicht so genau weiß ja wie komme ich daran mich hatten Sie Zeit über KI oder Google zu recherchieren Du mir da Liebesunternehmen Infos liefern kannst, dann bin ich heckli.

00:11:51: Und ich glaube das wird ganz entscheidend.

00:11:54: also dass wir da sehr tief eintauchen und ich glaub vertrieb Marketing Kommunikation auch Geschäftsdaten müssen wir noch intensiver zusammenarbeiten.

00:12:01: Eigentlich ist es ja nicht neu.

00:12:06: Und geht uns hier alle genauso, wenn wir zu unserem Lieblingsitaliener gehen oder zum Lieblungsasiaten und wir werden persönlich angesprochen.

00:12:14: Mensch, magst du wieder dein Lieblinsgericht?

00:12:17: Oder deinen Lieblin gedrängt vom letzten Mal.

00:12:20: das ist ja im Prinzip auch Personalisierung.

00:12:23: ich bin keine Nummer keine Anonyme sondern Ich bin jemanden man kennt.

00:12:27: Man kennt nicht meine Vorlieben und dementsprechend bekomme ich Angebote oder Ansprache.

00:12:32: Und die Kunst ist einfach, das jetzt eben in einen digitalen Raum zu übertragen.

00:12:37: Ich frage dir trotzdem, warum sich so viele Unternehmen noch so schnell tun?

00:12:41: Das in den digitalen Raums übertrage weil eben es ist eigentlich ein alter Schuh wie du so schön saßt, Norbert.

00:12:46: aber ich erlebe im täglichen Arbeiten eben dass viele Unternehmen immer noch pauschal sagen Nein also wir haben ja die die Evaluation und Wir sind ein Bitubi-Unternehmen oder das passt dann schon für alle Zieggruppen irgendeine Person.

00:12:59: Das begegnet bin doch sehr häufig Und ich glaube, der muss interessanterweise trotz allem noch sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.

00:13:07: Auch dieses eben es gibt nicht den Architekten, nicht dem Assetmanager sondern auch innerhalb dessen gibt's noch Unterschiede.

00:13:15: also ich glaube Ich erlebe meine täglichen Arbeit dass ich doch viel aufklären muss das ich für Verständnis wirklich auch.

00:13:21: wer muss und sagt Nein, guckt lieber der Instituatör an oder die Gruppwerteinstitute setzt sich mit denen auseinander.

00:13:28: Machen wir Umfragen machen tiefen Interviews oder Anonymesie umfragen oder versetzt sich mal in die Lage rein fragt die auch mal was sie eigentlich brauchen?

00:13:38: In welcher Phase Sie von unserer Chatliste brauchen oder eine Anleitung braucht oder ein kutes kurzes Video brauchen.

00:13:45: das erlebe ich bei der täglichen Arbeit.

00:13:46: es ist noch nicht selbstverständlich.

00:13:54: Nee, das ist tatsächlich so bei uns.

00:13:56: Das ist auch das Thema.

00:13:56: ich erlebste jeden Tag auf dieses glasches Video-Denken was wir haben Vertrieb Marketing.

00:14:02: Ob wenn wir da jetzt schon seit zwei drei Jahren jetzt dran sind, dass mehr zusammen zu bringen man merkt trotzdem jeden Tag noch Da sind immer noch diese klassischen Denkhöden auf.

00:14:13: Auf einmal kommt jetzt das Marketing und will sich mit unseren Kunden unterhalten.

00:14:16: Es ist ja eigentlich mal ein Hochrechtsgebiet als Vertrieber.

00:14:19: Warum findet jetzt auf einmal das Marketing an, mit dem zu sprechen will ich ja eigentlich gar nicht.

00:14:23: Und da den Vertrieb zu überzeugen ist im Endeffekt der was davon hat dass sie mehr auf der einen Seite Arbeit abgenommen wird weil die aus dem Marketing können seine Kunden vorqualifizieren und die Vorarbeit lassen.

00:14:36: dieses Verständnis reinzubekommen in diesen klassischen Vertriebler finde ich sehr schwierig.

00:14:43: wir haben zum Beispiel auch Deutschland bei den Außendienst unterwegs der mir dann aufsagt, ich kenne aber einen Kunden.

00:14:48: Da braucht er gar nicht mit denen zu sprechen und sag' ich immer kennst du werden wirklich diesen Kunden?

00:14:54: Weil auch da du sagtest das Betriebe von Vertrieb mal so eine Rückmeldung zu kriegen.

00:14:58: was sind die aktuellsten Themen, die gerade interessieren, was braucht der Kunde noch?

00:15:02: Das auch rauszukriegen finde ich bei uns jetzt auch sehr schwierig weil der Vertrieb halt sagt Ich kenne meinen Kunden, wer braucht das gar nicht?

00:15:09: Mit dem spreche ich den, rufe sich an wenn er etwas hat Und dann ist gut.

00:15:14: Aber diese Das dazwischen ist halt auch schwierig.

00:15:19: Was ist, wenn der Außendienst nur drei Monate nicht mit dem Telefoniert?

00:15:22: Was passiert in dieser Zeit eigentlich gar nichts.

00:15:26: und ich glaube das ist den Vertrieb gar nicht bewusst dass man genau diese Zeit wo er ja nicht aktiv mit den Kunden kommunizieren kann, dass man die Zeit nutzen kann und im Endeffekt ein bisschen passiv durchs Marketing da auch die Kundenbindung aufrechterhalten kann oder die Kunden Bindung zu stärken.

00:15:40: Ich glaube es ist auch so das Thema

00:15:45: Wie bei den Gegnern kann das noch gar nicht in gesprochenes Thema Messbarkeit.

00:15:49: Und ich glaube, damit können wir wirklich auch dann so würde ich den Lied von Vertrieb wirklich auch packen plus natürlich auch CEO und CFO dass man wirklich auch aufzeigt wenn mir solche Never-by-Merchant Prozesse aufsetzt im digitalen Rauben.

00:16:03: Dass man sagt, wie klemmt der Logik dahinter?

00:16:05: Natürlich muss da auch das Wissen von dem Vertriebssteuern mit einfließen ganz klar oder sagen okay, wir gucken jetzt einfach die Strecke an.

00:16:12: Wir lassen es mal vier, fünf Monate lausen Und liebe Vertriebe, wir zeigen dir mal genau in der Zeit entgegen, du mit unserer kurdlichen Sprichs-Dockung immer wieder an.

00:16:20: Wir gegen Impulse!

00:16:21: Wir schicken immer wieder E-Mails, Angebote, Gesprächsangebote oder Content-Angebote an die Kurden, die du noch nicht sprichst und wir gucken mal was hinten rauskommt.

00:16:32: Es funktioniert nicht immer.

00:16:33: aber ich glaube diese Messlogik das ist auch Vertriebarbeit mit Zahlen Ja, ich meine der wird auch daran gemessen das würde ich abschlüsse macht etc.

00:16:41: Ich glaube die diese Messlogik ist ganz entscheidend dass man die auch hier mit dem Vertrieb auch durchaus erarbeitet und sagt bringe den Nauraum mit ein und wir definieren die Strecke und gucken würd ihr messen wirklich an verschiedenen Punkten.

00:16:53: was hat sich eine Person heruntergeladen?

00:16:55: Was guckt sie sich an?

00:16:57: Was interessiert Sie?

00:16:58: Und da ob Sie es rückkoppeln damit den Vertrieb zusammen ok Erst Kultinskließheit hat nicht besonders gut funktioniert.

00:17:03: Sie muss das auch einfacher formulieren oder aufwendiger formulierendes ankommt und ich glaube dann pack bei den Vertrieb auch und kann ihm aufzeigen, okay wenn du mal drei Monate nicht mit unserer Kunden sprichst bleiben wir trotzdem eng an ihm dran weil wir haben wirklich einen inhaltlichen Prozess mit dem wir unter Umständ unserer Person erstellen

00:17:20: können.

00:17:22: Also ohne zu weit vom Thema Personalisierung abschweifen zu wollen aber ich glaube da ist noch eine Ebene dazwischen und die ist genau gerade nicht die Logik sondern die ist dies Angst.

00:17:34: Das Vertrieb hat Angst vor Transparenz, hat Angst für Kontrollverlust.

00:17:40: Da spielen noch mehr Sachen eine Rolle wo man angehen muss und da dieses Zusammenkommen ja die Basis von Personalisierung ist.

00:17:49: es ist eigentlich doch wieder unser Thema wo ich immer nur empfehlen kann liebes Marketing.

00:17:55: Ich erlebe so dass das Marketing erführendes im Moment Das beim ganzen Thema Digitalisierung, Automatisierung geht das Marketing voran.

00:18:04: Der Vertrieb bremst er und da empfehle ich so ein bisschen diese Angst mit ins Bild zu nehmen.

00:18:10: Das ist nicht immer nur Boßhaftigkeit vom Vertrieb oder Ignoranz.

00:18:14: Da steckt meistens eine Angst dahinter.

00:18:16: also im Endeffekt reden wir über Change Management.

00:18:20: Also zu überlegen wie kriege ich den Vertrieb an Tisch?

00:18:23: weil da schließen sich jetzt so viele Kreise wieder, weil wir brauchen Daten um zu personalisieren.

00:18:29: Wenn wir die Daten nicht haben müssen wir einen Annahmentreffen, müssen aufgrund der Annahmen Sachen ausspielen also zum Beispiel einen LinkedIn-Post, der die funktionale Ebene meines Angebots bespricht Danach die rechtliche Komponente, danach die Anwendungskomponent und danach die wirtschaftlichen Komponenten.

00:18:52: damit sammle ich Daten ein.

00:18:54: Und wenn ich diese Daten habe kann ich darauf basieren dann eben personalisiert andere Dokumente zum Beispiel ausspielen und anbieten.

00:19:03: aber um diese Annahmen zu treffen brauche ich einfach das Wissen über den Markt, über die Kunden und da muss sich der Vertrieb mit Artisch kriegen.

00:19:12: Da würde ich so ein bisschen fein gefühlt im Marketing empfehlen nicht nur logisch zu argumentieren, sondern eben halt auch die Angst.

00:19:19: das Vertrieb ist mit in Betracht zu ziehen.

00:19:23: Ja du sagst schon mal Friedrichs noch weil der im Grunde wusste vertrieb die Karten auf den Tisch legen.

00:19:28: und ja da ist so recht dass sie Angst mitspielt, weil vielleicht der eine oder andere Vertriebler ist vielleicht nicht ganz so erfolgreich wie Kollege X und kann sich vielleicht offen gelegt, dass er vielleicht nicht genügend Gas gibt, nicht genügen Kundenkontakt hat

00:19:42: tief

00:19:43: genug gehende Kundenkontakt.

00:19:44: Ich gebe dir vollkommen recht, da sind wir auch da bei dem Thema Faktor Human wieder.

00:19:49: Auch die Vertriebene Ernst nehmen und ich meine es haben jetzt auch schon erlegt nur weil der verschiedene Workshops die Vertiebler von Tag eins mit ins Boot holen sie ernst nehmen ihr ist Gefühl geben Ihr seid die Owner eigentlich von unseren Kunden.

00:20:01: Wir nehmen euch ernst Und das was ihr sagt hat auch Gewicht.

00:20:04: also ich geb dir schon recht Es ist eine Balance Dass man die nicht überfährt, natürlich sind wir im Marketing dann diejenigen, die inhaltlich das Ganze entwickeln.

00:20:13: Aber die Vertriebler brauchen wir auch brauchen müssen sie anzupfen und müssen ihnen Angst nehmen.

00:20:17: Du wirst dich down degraded oder du die Erfolgspräbene wird geschmälert wenn du jetzt vielleicht nicht ganz so viele Kontakte beistellen kannst wie Kollege Oekselmann.

00:20:25: irgendwie ich gebe

00:20:26: dir echt

00:20:27: sehr gute.

00:20:30: Ich erlebe manchmal dass der Vertrieb bewusst Lieds vom Marketing ignoriert Weil, die kommen ja vom Marketing.

00:20:39: Die hat er ja mehr selbst erzeugt was ein völliger Schwachsinn ist weil er kriegt ja die gleiche Provision.

00:20:44: also da merkt man dass das Ganze mit Logik nicht viel zu tun hat sondern dass der eben ganz viele Emotionen auch mit dazu ist.

00:20:51: ich würde auf einen Punkt nochmal kommen wollen den ihr beide angesprochen habt.

00:20:57: warum bestehen Unternehmen es nicht?

00:21:00: und das ist so als ich angefangen bin ja ein alter verdiebt habe wir angefangen Und hab am Anfang erlebt, dass es dann irgendwann heißt ja du musst verkaufen.

00:21:11: Wann verkaufst Du denn?

00:21:12: Wann kommt denn deine Präsentation und wann kommt denn dein Pitch und rundund?

00:21:16: Ich glaube das ist so tief gerade in BtoB noch verankert ist, dass dieses was uns im Wege spät diese Empathie aufzubauen um zu personalisieren is einfach des Ego-Posting.

00:21:28: weil auch gerade in btb alle so begeistert von ihrer von ihren Produkten Die sind ja toll, um Gottes Willen.

00:21:36: Wir sind ja mit viel Erfahrung und Forschung entstanden aber sie werden eben halt dementsprechend auch eher im Ego-Posting-Modus angeboten verkauft.

00:21:47: Innerwie stark ist bei euch dieses Thema Ego Posting in eurer Branche oder nicht in euren Firmen sondern in eure Branche.

00:21:55: In der Branche ist es glaube ich sehr vorbereitet.

00:21:58: tatsächlich Egal, ob man jetzt ist über eine Messe geht.

00:22:02: Ob man jetzt über digitale Kanäle geht oder über die Webseiten geht.

00:22:07: Da heißt es wirklich so dieses mein Produkt ist das Westbekaufes der Klassiker.

00:22:13: Oder auch wenn man sich mal so franzchen Newsletter anprugt also alles was ums Email Marketing gilt da wird sehr viel das Produkt selbst beworben.

00:22:24: und was wir halt jetzt auch festgestellt haben Wir machen es eigentlich gar nicht mehr.

00:22:29: Wir sind da echt zurück, wir haben gesagt okay nee das wollen wir gar nicht, weil ich habe zumindest als Kundewilz auch gar nichts mehr bei der kriegt jeden Tag so viele Nachrichten von verschiedensten Unternehmer aus der Branche.

00:22:42: Das Produkt ist das Beste, dass und das auch wieder Und er wird im Endeffekt nur noch mit Produkten konfrontiert aber gar nicht mit den Lösungen für sein Problem komplett von der anderen Seite aufnehmen.

00:22:59: Was ist das?

00:23:00: Problemlos Kunden, wie können wir das lösen?

00:23:03: Klar, dass man vielleicht zwischen den Zahlen auch immer das Produkt mit flankieren lässt.

00:23:08: Das ist klar, weil irgendwie muss man es ja dann auch an dem Mal singen.

00:23:11: Aber wir sind eher hingegangen und sagen, okay, wir analysieren erst mal das Problem und geben den Kunden eine Lösung oder Lösungswege an die Hand, die er auch selber erstmal auf die Idee kommen könnte, dass unser Produkt die Lösung ist, die sein Problem einem Endeffekt auch löst.

00:23:28: Und ich finde es sehr interessant, dass trotzdem unsere Branche in Zweifel ist auch sehr, sehr konservative.

00:23:36: Sind da Wasserversorgung unterwegs?

00:23:39: Ja, ich glaube die größte Erfindung der letzten zweitausend Jahre war das das Rohr nicht her aus Zingmentes sondern aus Kunststoff.

00:23:52: Da tut sich halt auch nicht viel, da gibt's da halt so viel Innovation, also klar gibt es Innovation aber jetzt nicht diese Bahn für mich eine Innovation.

00:24:01: Und trotzdem ist es halt immer so das gesagt wird okay meine Lösung ist die Beste Das ist das Beste.

00:24:08: Aber dann hinzuwählen was ist wirklich das Problem des Kunden?

00:24:11: Wie kann's auch vielleicht mal zwischen den Zeilen auch lösen Durch was sie Bettina auch sagt ich geb ihm Checklisten an die Hand Ich stelle vielleicht nicht unbedingt mein Produkt in den Fokus sondern irgendwann unternehmen Ich als Partner-Diener, als Unterstützung-Diene auch als Rohrgeberauftrete und darüber im Endeffekt auch Sekunde der Produkte verkaufen kann.

00:24:35: Sondern ich möchte eher als Partner wahrgenommen werden, als derjenige, der mir hilft, mir unterstützt aus Sicht des Kunden.

00:24:43: Wenn ich dem Unternehmen einmal vertraue weil ich krieg da relevante Informationen für mich wo ich vielleicht nicht unbedingt erst mit einem Produkt interagiere, sondern ich guck mir mal ein White Paper an.

00:24:53: Ich gucke mir eine Checkliste an und ich drück mir die vielleicht aus.

00:24:56: und die gift mehr im Alltag wenn ich dann irgendwann mal wirklich ein konkretes Produkt brauche oder ein Problem hat, was ich lösen muss, wende ich mich vielleicht als erstes anders unternehmen, dem ich halt vertraue weil ich im Endeffekt genau wie Informationen da in der Vorzeit schon rausziehen konnte habe in meinem Kopf vielleicht auch so'n bisschen die Verknüpfung gemacht.

00:25:16: okay, die GH-Argents von diesem Thema Dann gucke ich mir vielleicht doch als erstes noch mal die Produkte haben.

00:25:23: Ja, du hast perfekt zusammengefasst!

00:25:24: Es wäre jetzt auch so meine Antwort gewesen, wenn nicht also... Ich glaube viele der Elgre Vertreter sind noch draufgepult mit Verkaufeprodukten.

00:25:32: Ich stelle auch bei vielen Unternehmen fest das ändert sich gerade.

00:25:35: Ich verkaufe auf die Lösung drumherum was du so schön skizziert hast.

00:25:38: und ja okay es ist nur ein Rohr wo Wasser durchläuft.

00:25:42: aber ich glaube auch da kann man wirklich diese dass diese vielfältigen Themen, die sind und warum sie sind wunderbar wirklich beleuchtet.

00:25:50: Was du gesagt hast, ihr positioniert als das Lösungsanbieter oder als eine Wissensquelle, als eine Know-how Quelle und ich glaube es ist entscheidend.

00:25:57: Und das Eine ja es läuft besser durch prima und es bleibt nicht mehr so viel hängen und rostet nicht mehr und röstet nicht durch.

00:26:02: Das Zweite aber was das da berate ich gerade auf verschiedenen Unternehmen holt er auch Key up hinten dazu dass sie mal Fachbeiträge schreiben.

00:26:10: Ja, was heißt das Wasser einsparen jetzt hier?

00:26:12: Effizienter sein und so weiter und sofort.

00:26:15: also wenn man auf da würde ich sagt, man posiziert sich nie zu Unternehmen am Ende müsst ihr Produkte verkaufen.

00:26:21: Ich glaube aber auch die jüngeren Vertriebler und die Jüngeren Leute wollen eher mehr über Themen über Lösungen abgeholt werden.

00:26:29: Und ich verrate auch gerade Unternehmen, wo ich sage genau, holt euch die Opinien nieder rein!

00:26:33: Die Fachbeiträge schreiben Blockbeiträge mit Wasserexperten oder Ernährungsexperten, die einfach den Fächer aufmachen.

00:26:40: Aber Ende geht es um die Lösung.

00:26:41: Aber in jeder Schreit... Ich habe das Verruhre Ja was ist das Differenzierungsmerkmal?

00:26:46: Das Differenziungsmerk war und dann sehen wir uns im Neutrin-Prozess von diesen Personalisierten Zeit mir wirklich, wie ich jetzt in meinem Job aktuell irgendwo ein Problem löse oder auch langfristig.

00:26:58: Und das geht eben nur darüber, indem man Know-how, Wissen vermittelt, Informationen bietet und ins Hecher aufwacht und sagt ja es sind vielleicht nur Rohre aber drumherum kannst du das und das Problem auch noch mitlösen?

00:27:09: Das ist ganz entscheidend!

00:27:10: Ich würde gerne noch ein bisschen Begriffsdefinitionen begreiten.

00:27:13: wir reden hier immer so frank und frei über Persona und Nutscher und unsere Zuhörer.

00:27:20: Sind wir in dem Thema noch nicht so tief drin?

00:27:21: Von daher, gerade weil bestimmte Begriffe auch ein bisschen Bullshit-Bingo-Potenzial haben.

00:27:27: Also wenn wir über Persona reden... Wir alle drei, dann reden wir nicht über die Nullacht-Fünfzehn-Persona, wo erklärt wird wie viel Rotwein liegt dringend und welches Obstimarkum, welches Auto sie fährt, sondern eine ganz tiefe Personaprofilierung die die Grundlage für die Personalisierung darstellt.

00:27:45: Ich will mal ein paar Beispiele ins Rennen werfen, das über diese Empathiebe, die wir eben gesprochen haben.

00:27:50: da muss ich in die Schwarzpunkte eintauchen.

00:27:54: Da muss man überlegen was hat dieser Techniker?

00:27:57: Dieser Handwerker wie der Architekt, dieser Plane, dieser Einkäufer?

00:28:01: welche Probleme welcher schmerzen hat er oder sie, die zu meinem Thema passen und dazu führen dass mein Thema die Lösung ist?

00:28:09: Welche Entscheidungskriterien herrschen dort vor?

00:28:12: Geht es um Preis, geht es um Funktionen.

00:28:14: Geht das um Integration?

00:28:17: Was konnten wir hinaus Gründe sein?

00:28:19: Dann war auch so Sachen wo wir in die Neurebene tiefer reingehen.

00:28:23: Ich nehme als Beispiel die Metaprogramme, wo wir sagen ist unsere Persona, ist der Planer, ist er also Metaprokam sind immer Worttare.

00:28:33: Ist das eher ein Mensch, der es hinzu?

00:28:35: hin zu einer Lösung, hin zu einem Ergebnis oder weg von einem schlechten Zustand.

00:28:41: Weg von einem Risiko zum Beispiel und für mich ist immer ein gutes Beispiel dieses Thema optional prozedural.

00:28:51: Ein prozeduraler Mensch was will wer?

00:28:54: Der will eine Anleitung das heißt da baue ich den Content der einen Checklisten Charakter hat oder eine Roadmap Also wie du deine Wasserversorgung vom Zustand A zum Zustand B bekommst, das liebt der Prozeduraltyp.

00:29:07: Der optionale Typ will sowas nicht.

00:29:10: Er will einfach nur Module und will sich seine Lösungen selber zusammenbauen.

00:29:14: Jetzt kann ich mir bei der Personaprofilierung schon überlegen ist mein Planer?

00:29:18: Ist man Handwerker wahrscheinlich eher der Optionale Typ oder eher der Proceduraltype?

00:29:23: Und so gibt es eben da noch weitere Ebenen.

00:29:26: dieses Thema internal-external.

00:29:28: Der Externale sucht, wie sein Umfeld Lösungen generiert.

00:29:33: Wer was wie gemacht hat?

00:29:35: Da kann ich wunderbar mit so Sachen wie State of the Art antieren oder best off oder sowas oder Anwenderbericht das will der externale lesen.

00:29:44: Der internale glaubt alles selber am besten zu können.

00:29:47: Er will so eine Ansprache nicht und er will so ein Content nichts.

00:29:51: Und das sind so Sachen wo ich jetzt natürlich gerade im digitalen Bereich wunderbar virtuell spielen kann Abethas machen kann, verschiedene Optionen anbieten kann.

00:30:01: Also ich merke bei meinen Kunden dass die manchmal sagen ja natürlich Prozedural ganz klar prozedural keine Diskussion.

00:30:09: aber selbst da würde ich ein abethas den link sind zum Beispiel aufbauen und würde einfach gucken sind vielleicht doch ein paar optionale auch dabei und bau dann eben dem entsprechenden Content dafür auf.

00:30:23: Wenn ihr das nächste Mal live bei unseren Expertenroundtables mit dabei sein wollt, schaut mal auf digitalkonferenz.net vorbei.

00:30:32: Darauf findet Ihr immer das Programm unserer aktuellen Digitalkonferenzen!

00:30:37: Das ist so eine Ebene die ich ganz wichtig finde dass man diese Profilierungstiefe versteht weil je tiefer man hier profiliert desto wunderbarer kann man da natürlich auch den Content Personalisiert raus geben.

00:30:49: Absolut

00:30:50: ich meine das macht es natürlich.

00:30:51: du hast es Perfekt ist beschrieben, das macht natürlich komplex.

00:30:54: Das merke ich jetzt auch.

00:30:55: Man muss dies AB-Testing machen und man muss die richtigen Keyboards haben, der idealerweise arbeitet mit Geo und Seeoläuten wiederum zusammen, die auch dann genau gucken nach was wird gerade gesucht?

00:31:06: Ja, und man muss sich euch jetzt nicht erklären in dieser Runde.

00:31:10: Es gibt noch viele die noch klasse spüppeln auch für sich ja dazwischen auf die KI öffnet viel suchen zum Beispiel über KI oder fragen die AIK ab KI da fängt er schon an.

00:31:18: also sie fabuliert man auch link den Strecken wie muss das dann aussehen?

00:31:23: Und ja, dass ist diffiziel.

00:31:25: aber ich denke auch Ich habe es eine Strecke gebaut für alle Kunden.

00:31:28: Es lohnt sich hat mich Schweiß und Mühe gekostet.

00:31:31: Aber ich merke einfach auch für drei verschiedene Personen sind wir damit ausgearbeitet und die klingen komplett unterschiedlich, weil ich wirklich mit der Hilfe von einem Seeo- und Geo-Expertin wirklich richtigen Kielwürze mehr abgeben lassen.

00:31:45: Und daran entlang den Content entwickelt habe das vollkommen recht.

00:31:49: Der eine wird kurz und knackig, der andere ist bereit wirklich an der Lüsen zu lesen und dementsprechend sind jetzt auch die Posts aufgebaut.

00:31:56: Ich bin mal gespannt wie es funktioniert.

00:31:57: Ich bin überzeugt davon, dass es funktioniert aber da muss man eben auch eintauchen.

00:32:02: oder so wie bei Symptoma Vertrieb und Marketing ... tun sich echt einen großen Gefallen, wenn sie da eigentlich zusammenarbeiten.

00:32:07: Ja?

00:32:08: Als Persona wollte ich das auch noch mal erklären was in der Persona ist... ...weil es z.B.

00:32:13: Zieggruppen oder Bezugsgruppen... ...möchtest du auch das nochmal differenzieren, Norbert?

00:32:17: Da bist du doch nicht richtig gefühlt.

00:32:19: um das mal ganz kurz zu erklären!

00:32:22: Mehr im Prinzip geht es darum mehr ist der ideale Prozent,... ...dem wir gerne generieren möchten und heißt also da merke ich oft dass dann so das Thema Angst auch wieder ins Spiel kommt Das Thema Angst der Fokussierung.

00:32:36: Dann stoße ich ja alle anderen ab, das ist natürlich Quatsch.

00:32:39: darum geht es nicht.

00:32:40: Es geht nicht darum wen man nicht haben will sondern es geht darum wo man Geld und Zeit und Ressourcen reinsteckt um mehr davon zu bekommen.

00:32:50: Und wenn dann der Einkauf doch kommt oder der CEO, dann ist er wunderbar, dann freuen wir uns natürlich aber den dem strategischen Wert Die die Zeit, die Ressourcen, die geben wir eben genau auf diese spezifischen Personas.

00:33:08: Ideal für unsere Customer Journey.

00:33:11: We are next to a budget bingo-Wort, die wir in unseren Customer Journey reingohlen wollen.

00:33:19: und um das Thema Nurturing dass wir eben noch hatten auch da wieder nurturing heißt nicht fünf dumme E-Mails im Folge Sondern wir haben ja, wenn wir bei Personalisierung reden, haben wir einmal ihr habt beide eben von dem Thema Touchpoints gesprochen.

00:33:36: Das heißt diese Entscheidung den Antwerker erreiche ich eher auf Instagram mit den passenden Content Formaten und den Planner erreiche er in LinkedIn mit den Passen Content Formatens.

00:33:46: Es ist eine Ebene der Personalisierung.

00:33:49: welche Touchpoints bespiele ich?

00:33:51: Und innerhalb der Touchpoints kann ich dann eben die Ansprachen variieren, wie eben über die Metaprogramme zum Beispiel beschrieben.

00:34:01: Im Prozess ist dann eben der Neutscher-Prozess entscheidend und hier ist die Intelligenz wichtig.

00:34:07: Wie konzipiert man so ein Neutscher-Prozept?

00:34:09: Bin ich dort eben diese Weichen dieser Entscheidungsweg?

00:34:13: Bist du eher technisch unterwegs bist du erwirtschaftlich unterwegs, interessiere mich die Legalaspekte dieses Themas dann dort diesen Prozess so zu benken und die fassenden Inhaltsbausteine dann eben innerhalb dieses Nordschwing-Prozesses abzubilden.

00:34:29: Und jetzt haben wir ja ein bisschen Vertriebsbeschienen gemacht, ich bäsche mal so ein bisschen in Richtung Marketing.

00:34:39: Ich merke beim Marketing oft dass man so naja wir brauchen White Paper, jemand hat gesagt Wir brauchen White paper.

00:34:46: also machen mit White Paper.

00:34:47: Hier ist das White Paper, was willst du denn jetzt noch auf die Tour?

00:34:52: Mir fehlt da oftmals die Frage hat es White Paper funktioniert.

00:34:57: Hat es die Ergebnisse gebracht und dass es eben auch bei der Personalisierung dieses Thema?

00:35:03: ich will eigentlich wie mit dem Content Baustand fertig sein weil ich ihn immer optimieren will.

00:35:11: Ich will immer gucken, hat das funktioniert?

00:35:13: War diese procedurale Ansprache optimal?

00:35:15: Wir haben eine Conversion von, keine Ahnung, elf Prozent ist es genug.

00:35:19: Könnte es nicht noch mehr sein?

00:35:21: wie können wir das Ganze nochmal optimieren?

00:35:25: und wo ist noch Luft?

00:35:27: und das verlinkt den ja genau so der Daum ist natürlich ich mache einen LinkedIn Post und habe ein Ergebnis.

00:35:33: die Realität ist ja ne andere.

00:35:35: Die Realität is' ich muss diesen Kanal füllen Ich muss in jede Woche füllen, ich muss in jeden Monat fülle.

00:35:41: Also bin ich eigentlich die Marketing froh über diese Varianz, die mir die Personalisierung bietet auch wenn es natürlich viel Arbeit ist.

00:35:50: aber das bringt das moderne Marketing nochmal weg von diesen ja ich habe Newsletter verschickt einmal im Quartal.

00:35:58: oder ja ich hab ein White Paper gemacht.

00:36:00: hinzu ich habe hier ein Orchester und ich kann hier Virtus damit spielen ... den Conversion optimieren kann, den Erfolg optimieren und freue mich auch als Marketing.

00:36:12: Es ist halt leider zu oft wenig strategisch sondern eher operativ unterwegs ist... ...dieses strategische Werkzeug der Personalisierung an die Hand zu

00:36:21: bekommen.".

00:36:22: Also, den Schuh zieht mir absolut an und das beobachte ich auch noch.

00:36:25: Marketing ist oft noch zugießkannenmäßig ja?

00:36:27: Wir machen White Paper, es wird schon passen!

00:36:29: Und da sind die Kuchse.

00:36:31: Das habe ich jetzt auch in den letzten Wochen auf für einen Kunden gemacht.

00:36:34: Ja, da war der Wohnstar.

00:36:35: wir haben Installateur, Architekten, Bauherren und wir haben Asset Manager & Chiefs aus.

00:36:41: Und das war der Menge Arbeit und ich habe an die eigene Nase gepackt.

00:36:45: Ich hab eben nicht ein Raster gemacht.

00:36:48: Ich habe am Ende vier Raster entwickelt.

00:36:51: Sie wollte unbedingt so ... Also eher Trendpapers also etwas kleiner als White Paper.

00:36:55: Wir haben am Ende viel Raster entwickeln für jede Person an eigenes Raster.

00:37:00: So!

00:37:01: Die Architekten, da haben wir wirklich auch einen Kurz-Essay gemacht und sind in Tiefel gegangen innerhalb des Threadpapers.

00:37:06: Und beim Installateur haben wir Checkboxen gemacht.

00:37:09: Wenn dann zum Beispiel... wenn du das Problem hast, dann kommt das solche Geschichten.

00:37:15: Wir haben wirklich komplett Checklisten rein gebaut.

00:37:17: was musst du beachten bei folgendem Thema?

00:37:21: Du hast recht,

00:37:22: das macht

00:37:22: sehr viel mehr Arbeit weil du nicht einfach einen Raster nix sagst.

00:37:24: Auch wird schon passend irgendwie!

00:37:26: Du musst dir wirklich Gedanken.

00:37:28: und dann wieder bei diesen Touchpoints Themen welche Problemstellung wo befindet er sich gerade?

00:37:33: Das muss man differenzieren.

00:37:35: Und ja der Coaching inzwischen auch Marketing und sagt mach'n ich ein Track Paker.

00:37:38: Also wenn dann mache die Mühe und er arbeitet überhaupt erst mal eine Rasta bevor du Angst fängst zu schreiben Sprech mit dem Vertrieb Fieler Und sagt, wo drückt der Schuh gerade?

00:37:47: Also da sieht man wie das ist.

00:37:48: Am Ende ist es ein Ökosystem was eng miteinander verzernt ist.

00:37:52: und hast du recht, dass machen wir Marketingleitungen auf viel zu wenig.

00:37:55: Wir machen's oft ganz einfacher.

00:37:56: denken wird schon funktionieren, wird schon gut gehen.

00:37:58: tut es nicht so zieht sich auch fort.

00:38:01: also am Ende müssen sie auch diese Trend Papers, White Papers Checklisten irgendwo hin.

00:38:06: Landing Pages!

00:38:07: Auch da

00:38:08: mach'n ich eine Landing Page, mache in Zweifel fünf oder sieben Lending Pages und formuliere sie so dass sie auch von der Sprache, Totalität und auf der Textlänge her die Person ansprechen.

00:38:19: Noch mal ein installatürer Handwerker hat keinen Bock irgendwie sich in so einen Sermon durchzulesen und zwar ganz da an Lob zu sagen wer möchte es kurz und knackig sehen?

00:38:26: Und drei Bullets das findest du in dem Trend Paper Click hier Architekten kann ich vielleicht ein bisschen mehr Ponte entbieten weil er Lust hat sich mit einem Thema zu beschäftigen.

00:38:37: also auch das muss mitgedacht werden.

00:38:39: Und aber doch ich habe die letzten zwei, drei Jahre in dem Bereich sehr viel gelernt mich zu hinterfragen, differenziert

00:38:44: so zu

00:38:45: werden und dass sie sucht auch weiterzugeben.

00:38:46: Ja?

00:38:47: Und das macht verlinkt in der Nichtheit also nicht ein Post machen wir alle betrifft.

00:38:51: Macht drei Posts was du so schön gesagt hast auf für hin und dann gibt es ja auch noch diese was du ja auch machst.

00:38:56: Diese unterscheidet.

00:38:57: ist es einer der Fakten will?

00:38:58: ist es eine der analytisch ist einer der emotional besprochen werden will.

00:39:02: Also spricht wenn ich auch anfangen aus LinkedIn oder Instagram, auch dann das vorzuspinnen als Touchpoint überlege dir aus Marketing Mensch wie machst du's dort?

00:39:12: Ja und ja es gibt da mehrere Strecken, mehrere Kontempläne.

00:39:15: aber ich glaube dann ist man in der Lage hinzustehen als Vertriebler.

00:39:20: Und auch gegenüber dem CEO des CFO zu sagen hat was gebracht oder wie muss sich eine Strecke weiterentwickeln oder Inhalte weiterentwicklen?

00:39:27: Das ist wirklich dass der Köder meiner Person schmeckt und nicht andersherum.

00:39:32: Also nicht ganz einfach.

00:39:33: Jetzt habe ich mich auch dabei, dass ich manchmal auch auf der Nebenliege.

00:39:36: aber dazu sind wir da, das

00:39:37: sitze hinterfragen

00:39:37: immer wieder gegen die Bande zu spielen und sagen wie muss Content aussehen?

00:39:41: Das ist im Ende gekürtigste Systeme funktionierend für mich.

00:39:43: Du lebst es ja jetzt jeden Tag, Ina.

00:39:47: Wie ist es immer schön, das so runterzuprobieren.

00:39:50: Aber wenn man täglich wirklich lebt Im Job, wie siehst du das so gemessen an der Realität?

00:39:59: Ja Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, man lernt sehr viel.

00:40:03: Relativ schnell, relativ schnell lernt man sehr viel.

00:40:07: Bei uns war es zum Beispiel auch so.

00:40:09: oder generell im Alltag wenn wir sagst ja ich erlebe das jeden Tag Wir sind jeden Tag dabei okay welche Person haben wir?

00:40:16: Welchen Content müssen wir stellen?

00:40:17: Müssen wir nur einen Content erstellen?

00:40:18: wie weit unsere Nurturing Strecken zum Beispiel?

00:40:23: Und ich muss sagen die die Content Erstechnung an sich Das ist eigentlich das komplexeste an dem ganzen Thema Weil da geht extrem viel Zeit drauf.

00:40:34: Erstmal in der Analyse, was brauche ich überhaupt für Content?

00:40:39: Dann zu schauen, für wen mache ich diesen Content über?

00:40:41: Das sind wir wieder beim Thema Personalisierung.

00:40:44: und dann natürlich die große, das große Thema diesem Content überhaupt erst mal aufzubereiten.

00:40:47: In welchem Format bereite ich darauf?

00:40:49: Ist es ein White Paper oder Checklist?

00:40:51: ist es so ein Video, was auch irgendwann am Ende wird Und da steckt schon extremst viel Zeit auf, weil wir aus dem Marketing zum Beispiel ja auch nicht unbedingt immer die Fachexperten sind.

00:41:03: Unsere Themen sind dann auch schon mal sehr technisch, sehr fachspezifisch.

00:41:08: Normativ sind sie denn auch schonmal... Da ist auch dann wirklich so das Thema.

00:41:12: okay Ja, wir schreiben vielleicht den Content vor Arbeitbebrauchern und dann immer noch Support der Experten Die uns dann diesen gewissen Input sagen kann man auf oder so ist es auch fachlich korrekt Weil wir sind oder wir adressieren ja auf den Fachpublikum, das heißt ich muss irgendwo glaubwürdig bleiben.

00:41:29: Das heißt nicht kann mich irgendwie mit einem Marketingjaggon rausgehen sondern es muss fachlich wirklich fundiert sein und das ist extremst aufwendig.

00:41:40: Deswegen war es bei uns auch wirklich ein Thema die internen Prozesse erstmal aufzubauen.

00:41:44: wie erstellen wir eigentlich Content?

00:41:46: Wie erstellen Personalisierten Content?

00:41:50: Klar ist die eine.

00:41:51: Auf der einen Seite hat man dann die Fachexperten, die sehr tief in den Themen drin sind.

00:41:55: Die man aber auch erst mal davon überzeugen muss, wofür machen wir das eigentlich?

00:41:59: Die am Anfang gar nichts anfangen können.

00:42:01: Das ist ein White Paper also ich bin eine Fachexpertin.

00:42:03: Warum soll ich jetzt auf einmal anfangen Textes zu schreiben und das erstmal rüberzubringen?

00:42:09: Aber es ist immer wieder beim Thema Verständnis.

00:42:12: Aber dann auf der anderen Seite auch Richtung Vertrieb zu denken und sagen okay passen wir auch hier über Vertrieb.

00:42:16: Also, was ist das Problem deines Grunds?

00:42:20: Und dann müssen wir da noch mal weiter differenzieren.

00:42:24: Was relativ interessant ist bei Vertriebler A zu sagen zum Beispiel, dass und das ist wirklich das Kernproblem.

00:42:29: Vertriebler B sagt, dass um das ist aber eher das Kernproblem.

00:42:33: Und dann nochmal zu gucken, wie bereite ich diesen Content überhaupt auf damit auch alle Themen adressiere oder vernünftig adressiert.

00:42:41: Da ist bei uns auch das Feedback von Vertrieben extrem wichtig ... probiert, dann aber auch hingegangen sind.

00:42:48: Wir hatten da letztes Jahr mal sehr durcheinander, wo wir auch das Thema hatten... ... fünf Mails und lange noch kein Nurturingprozess.

00:42:57: Ich muss nochmal drüber nachdenken was wir da gerade eigentlich tun weil ja im Marketing versuchen wir dann relativ schnell relativ viel Content zu produzieren weil man auch sehr dankbar ist, wenn man einen relativ großen Content-Baustein hat, den er vielleicht in verschiedenste kleine Bausteine auch runter splitten kann.

00:43:13: Da sind immer verschiedene Themen vielleicht aus ein bisschen adressieren können.

00:43:19: Ja aber dann erst mal zu schauen okay Ist das wirklich sinnvoll was ich da gerade mache?

00:43:23: Das einmal kritisch zu winter fragen Weil wir dann auch hingegangen sind und haben gesagt ok wir gucken uns jetzt wirklich mal unsere Content-Bausteine an die wir relativ schnell aufgebaut haben ob die wirklich so sinnlich sind oder ob wir da vielleicht nochmal ja eine runde drehen müssen.

00:43:40: und dann haben wir doch wirklich der uns hingelassen gesagt, okay das ist jetzt unser Content.

00:43:44: Was hat er eigentlich für ne Aufgabe?

00:43:45: Und was hat ihr eigentlich von Ziel?

00:43:47: Ja, klar!

00:43:49: Dann haben wir unseren Content tatsächlich wirklich noch mal überarbeitet weil wir natürlich auch was wie gerade schon gesagt haben, man mag den relativ schnell alles über einen Kamm bestärkt haben und gesagt ok, jo so schicken wir es jetzt raus ohne aber wirklich noch einmal Tieklober zu... über Nacht zu denken, in welcher Phase befindet sich eigentlich gerade der Kunden?

00:44:05: Was braucht er jetzt gerade konkret für Inhalte.

00:44:09: Und da hat es uns echt geholfen noch einmal wirklich zu sagen, okay welche Aufgabe und welches Ziel hat eigentlich genau dieser Inhaltsbaustein?

00:44:16: weil man dann auch relativ schnell gesehen hat dass vielleicht in so einer Awareness-Phase das Bedürfnis ganz anders ist als in einer Entscheidungsphase.

00:44:24: Da hat der gleiche Content vielleicht auch eine ganz unterschiedliche Aufgaben ein ganz unterschiedliches Ziel.

00:44:31: Und da bin ich wieder beim Aufwand.

00:44:33: Dass wir da wirklich mal gucken, man hat die gleichen Quarantäne.

00:44:36: Ich muss den aber nochmal vielleicht ganz anders schreiben oder auch vielleicht die Ländenkirche ganz anders aufbauen je nachdem wann ich den in meinen E-Mail Prozessen verbauern und das ist halt so ein Thema was uns jetzt wirklich zähig geblattet ist.

00:44:49: Das ist ja... Was ich auch immer sage es ist Initial sehr viel Aufwand.

00:44:54: erstmal darüber nachdenken was tun wir eigentlich?

00:44:57: Für wen machen wir das und warum machen wir dass?

00:44:59: mit welchem Ziel?

00:45:01: Aber was ich mir auch sagen muss, wenn man es einmal aufgebaut hat und so eine Nervenstrecke mal steht dann steht die auch zu längere Zeit.

00:45:08: Es ist nicht so dass man dann ja konstant immer an dem... Gut, man arbeitet klar immer weiter an einem Content.

00:45:14: aber das ist nicht nur, dass man immer in den gleichen Content die ganze Zeit arbeitet sondern der Nennstoff kurz erst steht er wird erstmal analysiert, er wird erst mal gemessen Und nach einer Phase von zwei, drei, vier, fünf Monaten schaut man sich das auch an und sagt okay.

00:45:28: Was hat das eigentlich Ergebnis?

00:45:29: Was war das Ergebnis?

00:45:31: Hat der Content das Ziel erreicht und die Aufgabe erfüllt?

00:45:34: Wenn wir sagen ja alles Gute wenn wir sagen nicht passen ob da könnte noch ein bisschen was dran bringen klar dann optimiert man den Content halt nochmal weiter.

00:45:43: Aber es ist die Geil.

00:45:44: Entschuldigung für den Ausdruck aber wie geil oder?

00:45:48: Rodes Marketing früher die bunten Bildermaler waren Und ihr könnt schöne Events machen.

00:45:57: Wie strategisch du da jetzt schon unterwegs bist, um das Marketing im Prinzip mit dem Vertrieb interagieren muss.

00:46:04: Es muss Inter mit den Fachmenschen interagiert und es ist wirklich ein strategisches Vorgehen und ein Spielfeld wo ich sage wie toll wenn man so was machen kann, wenn er diese Möglichkeiten hat und nicht nur bunde Bilder malt und sagt okay Baustein eins abgehakt, Bausteins zwei abgehagt Sondern wirklich dann auch in den PU's damit umgehen kann.

00:46:26: Genau,

00:46:28: also das hat sich bei uns ja wirklich geklärt.

00:46:30: Also klar wir kommen aus dem klassischen Marketing, wo man auf den Katalog macht, nette Bildchen und ganz tolle Plakate jetzt hin zum Wirklichen.

00:46:38: Ich nenne sie mal ganz salopp so.

00:46:40: ein bisschen Datenbetrieben auch.

00:46:41: Wir fangen an mit Daten zu arbeiten was vorher immer so war.

00:46:45: okay wie machen die Lieskamp-Pripsit?

00:46:46: Was Bettina auch gesagt hat.

00:46:48: Wir schicken einfach mal etwas raus und gucken mal was dabei rum kommt.

00:46:52: Relativ viel hat auch auf Bauchgefühl basiert, tatsächlich.

00:46:55: Man hat ein bisschen das Gefühl ja, dass interessiert den Kunden, wir schicken ihn jetzt raus.

00:46:58: Das ist ein super Angebot gerade.

00:47:01: Aber wo wir jetzt gehen und sagen, okay, wir fangen jetzt an mit Daten zu arbeiten?

00:47:05: Was gut ist, an Datendaten kann man messen.

00:47:07: Was heißt wie sind es das erste Mal eure Marketing so wird, dass sie sagen können, ok, wir können den Erfolg einer Aktion auch messen in Klickzahlen, den Öffnungsraten im Website besuchen Am Ende des Tages auch ein Umsatz, wenn man es komplett nachvollzieht im Zusammenarbeit mit dem Vertrieb.

00:47:25: Und das ändert eigentlich auch das Bild des Marketing noch mal komplett.

00:47:29: Das heißt, es ist nicht irgendeine Abteilung die arbeitet reaktiv und macht einmal einen freien Prospekt sondern proaktiv wo auch ich sage mal gewisse Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens erkennbar wird oder sichtbar wird weil man jetzt wirklich anfängt auch Daten zu arbeiten die Daten messen kann.

00:47:47: Und da wandelt sich eigentlich das Bild des Marketings schon mal komplett.

00:47:51: Ja, ich glaube

00:47:53: nicht so.

00:47:55: Habt es einmal wirklich erlebt dass ein Kundin einen Marketingleiterin gesagt hat Menschenarbeit?

00:48:01: Ich habe keinen Bock mehr der Erfüllungs-Gerilfe vom Vertrieb zu sein.

00:48:05: CEO und Vertriebsleitungen sind Best Buddies und ich bin die komische wie so komische Sachen erzählt wie Awareness und bla bla bla.

00:48:13: Die reden wir haben eine andere Sprache die haben eine anderen.

00:48:16: Denke Hilf mir, mit denen auf Augenhöhe zu kommen.

00:48:21: Und das was du eben beschrieben hast ist für mich strategisch sea level Verklebsleitung definitiv auf Augen Höhe sogar noch weiter als der die normale Verklebesleitung in meiner Welt.

00:48:37: Also wir haben es ja festgestellt, du kennst ihn unserer Geschäftsführer.

00:48:40: Ich sage mal dahinter, hinter dem was wir tun.

00:48:43: Dass sie wirklich anfragen, Marketing und Vertrieb zu digitalisieren.

00:48:47: Und das hat ein Riesenvorteil.

00:48:51: Es steckt einfach schon den Rücken wenn man die Geschäftsleitungen im Rücken hat auch als Marketing verantwortliche weil man natürlich genau gegen die Gast Klischees kämpfen muss.

00:48:59: da kommt dieses Marketing mit den grunden Pilchen und auf einmal fangen die an komischen Fragen zu stellen wollen mit meinen Kunden zu sprechen Wenn man da ist nochmal den Rückhalt hat auch von der Geschäfts leitung oder auch, die dann auch wirklich stärkend agiert und auch dieses ganze Thema befürwortet.

00:49:16: Dann hat das einen ganz anderen Stellenwert mehr unternehmen?

00:49:20: Also ein Learning laufen so langsam auf den Schluss zu.

00:49:24: ich würde auf eine Frage aus dem Publikum noch kurz eingehen wollen.

00:49:28: aber ein Learning, das glaube ich ganz wichtig ist für Autoren und Zuhörer Wenn ihr mit dem Thema anfangen wollt, guckt dass sie ELC Level mit an Bord kommt die Inhalte genau verstehen, aber sie müssen verstehen welcher Impact in der Personalisierung von Content drin steckt.

00:49:47: Das ist kein Nice to have es sondern das ist wirklich Umsatztreiber sein können Erfolgstreiber seien können dass aber nur dann geht wenn man dem Marketing halt auch wirklich die Mittel zur Verfügung stellt und den Hebel zur verfügung stellt.

00:50:01: und mit Hebel meine ich auch mal in der Fachabteilung ein bisschen Druck aufbauen wenn es Marketing hängen gelassen wird mit Freigaben oder mit Texten, die Wichtigkeit dieses Themas muss in meinen Augen erkannt werden im See-Level.

00:50:18: Das einfach für das Marketing dann auch die Wege frei gemacht werden.

00:50:22: Wir haben eine Frage im Chat wie man die Angst nehmen kann?

00:50:25: Die kam schon sehr früh in unserer Diskussion mit Angst im Vertrieb.

00:50:32: Meine Meinung ich bin ein Freund von crossfunktionalen Teams und zu gucken, wir haben eine bestimmte Aufgabe den Plane erreichen.

00:50:41: Den Handwerker erreichen Neukunden Bestandskunden was auch immer.

00:50:45: Was ist die Aufgabe?

00:50:46: Den brauchen wir dazu im Team und dann wirklich nicht sagen, ihr müsst öfter mal miteinander reden sondern wirklich ein ein groß funktionales Team bauen dem Raum geben da gibt es mit Toten dafür wie man das machen kann auch aus dem Mental Coaching und so weiter.

00:51:02: dem Raum geben und wirklich gucken weil dann fallen die Ängste In dem Moment, das wissen wir aus Forschungen und Studien von Google zum Beispiel.

00:51:12: Der Nummer eins Erfolgsfaktor für Teams ist das Thema Sicherheit.

00:51:16: Also gibt den Menschen Sicherheit die in einem Team mitarbeiten?

00:51:20: Und dann werden sie sich öffnen und dann kann man gemeinsam an der Angst arbeiten.

00:51:25: Habt ihr Tipps dazu?

00:51:26: Wie würdet ihr damit umgehen?

00:51:29: Ich glaube, die Spargel präsentiert auch auf die Aussichtskursunde.

00:51:31: Wir hatten, dass die Angst sehr groß im Vertrieb auslösen hat, wenn uns mal das Marketing anfängt Dinge zu tun, die eigentlich an Anführungszeichen Vertriebsaufgaben sind.

00:51:44: Wir haben Großfunktionale Teams gebaut und wir haben auch unseren Vertrieb mit ins Projekt reingut.

00:51:49: Wir fangen jetzt an, Vertrieb und Marketing zu digitalisieren.

00:51:53: Und jeder hat wirklich Aufgaben gehabt.

00:51:55: Das heißt nicht nur das Marketing hat vorgeprescht und gesagt, wir bauen jetzt hier keinen Content, white paper dies hier ist sondern so viele wie möglich mit ins Brot geholt.

00:52:04: Klar, alle ist nicht möglich weil das würde bei uns zum Beispiel gut wir sind ein kleines Unternehmen aber rein vertriebstätmisch über dreißig Personen betreffen.

00:52:12: klar dass man nicht immer mit ins Arbeiten bringen kann.

00:52:16: Aber aus jeden Bereichen haben wir Leute mit da eingenommen oder mit denen man auch immer wieder durchgekaut hat.

00:52:22: warum machen wir das eigentlich?

00:52:24: Was ist das Ziel des Ganzen und was ich auf jeden Fall mitgeben kann aus der Praxis Erfolge berichten.

00:52:32: Das heißt, auch wenn der Vertrieb komplett unsicher ist.

00:52:35: Ja, ihr schickt da ja irgendwelche E-Mails jetzt an meinen Kunden und ich weiß gar nicht was kriegt mein Kunde für E-mails?

00:52:40: Ich weiß ja gar nicht, was er für Inhalte kriegt.

00:52:43: Auch da heißt er komplette Unsicherheit weil der Vertriebs sagt dann, aber wenn der mich jetzt angeruft und ich weiss gar nicht ob das ihm eine Mail geschickt hat, was mache ich denn da?

00:52:52: Und uns hat es jetzt zum Beispiel geholfen dass wir den Vertrieb am Anfang immer informiert haben.

00:52:56: Pass mal auf lieber Vertrieb!

00:52:58: Das sind unsere neuen E-mail Strecken zu dem und dem Thema.

00:53:02: Wir schicken euch die vorab zu, ihr könnt da gerne mal reingucken.

00:53:04: Ihr könnt auch gerne euer Feedback geben ob das so in eure oder auch im Sinne eures Kunden ist.

00:53:12: und der Vertrieb hat sich abgerübt geführt.

00:53:14: Das heißt die wussten auch genau okay dass sind wir ihm jetzt an meinen Kunden rausgehen.

00:53:18: ich konnte mir die vorher schon mal abrufen Ich konnte mich schon mal angucken Und falls mich da jemand mal angerufen eine Frage dazu hat kann ich ihnen ja auch beantworten.

00:53:26: also ein bisschen die Sicherheit gehen, dass er weiß was das Marketing da raus schickt und irgendwann merkt man auch einfach, dass das Vertrauen noch irgendwann da ist.

00:53:35: Dass dann nicht mehr diese hundert Prozent oder an die ein Hundert Prozent Kontrolle gefordert wird.

00:53:40: Ich will unbedingt wissen was er jetzt Kunde A, B und C schickt, sondern eher das Vertrauen noch da ist, dass sie sagen okay, dass es die Rausschicken ist?

00:53:47: Okay ich weiß, dass Kunden dann Informationen bekommen wie sie auch wirklich gebrauchen können also dass sich nun schon gewollt sind wir wirklich auf die Transparenz einfach zu machen.

00:53:57: Was geht da eigentlich an den Kunden raus?

00:54:00: Ich bin, ich darf momentan in zwei Spüringkommissionen.

00:54:03: Die ist so nenn das bei Kunden sein.

00:54:05: Die machen es gerne genauso und die sind sogar ein Schritt weitergegangen.

00:54:08: Sie haben wirklich dann beim Vertrieb und bei Fachabteilungen wirklich den überlassen wen sie als Vertretung der Komitee entsenden.

00:54:17: auch das war sehr demokratisch und wir treffen uns einmal monat Wir gehen einmal monatige Themen durch.

00:54:22: Es ist eine große Vertrauensbeistin zwischen als Vertriebberichte, die Fachleute berichten

00:54:26: etc.,

00:54:27: ich bin diejenige, ich empfange auch sehr viel, gehe auch dazwischen zurück und entwickelt dann den Content mit meinem Team oder Research Und die Vertretersystemkomitee wiederum informieren ihre Teams Und sein Ding funktioniert da super.

00:54:41: Also auch aus den Fachabteilungen, aus dem Vertrieb kommen zwischen anderen Vertriebe auf mich zu sagen, Mensch Bettina ich habe hier was abgesprochen mit unserem Vertrieb aufs Telekomitee Ich schicke dir das also wir haben eine Barriere bei zwei Unternehmen überwunden wo für wirklich vorher Blockade war und genau Marketing kommt.

00:54:56: jetzt gibt hier Sachen vor.

00:54:58: Wollte irgendwas ändern aber die macht doch eh noch Schischi.

00:55:00: Wir haben komplett das bleibt getreten.

00:55:02: Bei einem Unternehmen ich sage ein Jahr drin bei dem Anderen seit einem halben Jahr und es funktioniert so gut.

00:55:06: Das ist ne große Vertrauensbasis.

00:55:08: dieses eine an Monate tauschen wir uns

00:55:10: virtuell aus.

00:55:11: Wir treffen uns einmal vierteljährlich auch persönlich, aber wir tauschten das virtuellen aus und haben wirklich einen Working Board über Teams auf dem Zusammenarbeiten wo wir wirklich Dokumente teilen, wo ich auch zeige was mache ich gerade also wo auch steht jetzt geht diese Virtual Strecke raus.

00:55:27: was du auch gesagt hast es ist eine große Transparenz.

00:55:31: Das kommt enorm gut an bei den Leuten, weil sie eben auch selber entscheiden können.

00:55:34: Wie ich schieken singe Stilen?

00:55:35: Kommt die, mein Herr wächst denn die Leute?

00:55:37: Auch was ich auch gut finde, dass auch eine andere Person mal die Chance bekommt sich gehört zu verschaffen oder in so ein Denkprozess reinzuwachsen.

00:55:44: also kann das nur unterschreiben.

00:55:46: diese Offenheit und dann eben als wir schon diskutiert haben weg von Silo denken hinzu integriert die verschiedene Fachabteilung Weil dann weißt du wirklich auch aus den verschiedenen Fachabteilungen Was brauchen deine Personen Und dann bist du als Unternehmen in der Lage sauberen Nutsch-in-Prozesse wirklich aufzusetzen und die Umsatz zu steigern.

00:56:06: Cool!

00:56:08: Zum Schluss, guck mal auf die Uhr.

00:56:09: wir haben noch ein paar Minuten.

00:56:11: was würdet ihr denn jemandem empfehlen der jetzt sagt war tolles Thema ich habe Bock wie.

00:56:15: ich will damit beginnen?

00:56:17: Ich will Gas geben.

00:56:19: Ich sage mal meine Empfehlung wäre geht in die Empathie baut so viel Empathies wie es nur irgendwie geht für die Menschen auch die erreichen wollt In Form von tiefen Bayer-Personaprofilen, in Form von sinnvoller Customer Journey Analyse.

00:56:35: Also nicht den Quatsch mit Awareness Consideration bla bla bla.

00:56:39: Viel zu kurz.

00:56:40: Auch da müssen wir viel detaillierter warten und seht das Thema bitte hoch strategisch an und sehe es nicht als Bürde sondern wirklich alles.

00:56:49: ein Werkzeug mit dem ihr Virtuos im Marketing spielen könnt und platziert euch ähnlich wie die Ginas beschrieben hat, quasi in der Mitte als Schaltzentrale.

00:57:00: Die den Vertrieb mit einbezieht Kundendaten holt, die von der Fachabteilung die Informationen holen, die das koordiniert, die dass sie leveln mit einbringt Und dann geht ihr glaube ich wirklich in einem hohe strategisches Marketing und weg von dem Thema Bildermahlen und Werk mit dem Thema Personalisierung Erfolgefeiern.

00:57:20: Was würde dir noch für einen Tipp raushauen?

00:57:22: zum Schluss?

00:57:24: Aus der Gedanken, ob wir wirklich mit den Kundengruppen ausnahezusetzen.

00:57:27: Was ist die Person, die ich ansprechen will?

00:57:31: Und dann nichts zu gucken, weil sie nicht demografische Daten.

00:57:36: Ja es ist doch schön aber kann man machen und wirklich uns rausgeweckt tun.

00:57:40: Okay was sind so die Schmerzpunkte?

00:57:42: wie arbeitet diese Person täglich?

00:57:44: damit ich auch einen Einblick bekomme?

00:57:46: Wie sieht zum Beispiel ein klassischer Tagesablauf auf?

00:57:48: das hat die für Aufgaben?

00:57:49: wo sind so Probleme jeden Tag auf Aufkommen?

00:57:53: Und was uns da sehr viel geholfen hat, auch aus dem Marketing ist vielleicht jetzt ja unklassisch.

00:57:59: Aber sich wirklich zum Beispiel mit den Vertrieb einmal ins Auto sitzen und einfach zu Kunden mitzufahren die Kunden hier zu besuchen und dann wirklich mal zuhören wie sprechen sie mit ihren Kunden?

00:58:10: Was sind so Themen wobei die sprechen wenn man dann nochmal ganz ganz anderen Einblick in den Kunden kriegt als wenn der Vertrieb mir einfach irgendwas erzählt.

00:58:18: Sondern ich hol mir aus erster Hand die Informationen.

00:58:22: Gehe mit zum Kunden, macht das mal vielleicht eine Woche lerne ich verschiedenste Kundengruppe kennen weil ich dann auch später ganz anders den Content auf wirklich produzieren kann, weil ich die Person dann kenne, die Person auch mal gesehen habe und der Person vielleicht auch mal gesprochen hat.

00:58:42: Das wäre das erste was ich jetzt Marketing-Seite machen würde einfach mal mit dem Vertrieb ins Auto setzen, gemeinsam zum Kundentermin zu fahren.

00:58:49: Einfach mal zudem.

00:59:07: Bettina?