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Marketer Talk mit Stephan Jäckel

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Das sind die Themen:

Ohne Cookies geht's nicht mehr – neue Identity-Lösungen ändern das Spiel UTIC ist eine authentifizierte, Consent-basierte Identity-Lösung, die auf Telekommunikations-Infrastruktur basiert – damit hat die Deutsche Telekom mit Vodafone, Telefonica und Orange einen neuen Standard geschaffen. Mit über 30 Millionen authentifizierten Usern in Deutschland bietet UTIC bereits massive Reichweite, lässt sich aber jetzt auch auf Festnetz-Kontakte ausdehnen. Das klingt technisch, ist aber die Basis dafür, dass du Zielgruppen überhaupt noch datenschutzkonform erreichen kannst.

Geolokation als neue Währung: Targeting auf Straßenzug-Ebene Die T-Advertising Solutions Plattform macht Geolokation zur neuen Targeting-Dimension – nicht mehr einfach nur nach Region, sondern granular: Straßenzug für Straßenzug lässt sich abbilden, wer welche Apps nutzt oder welche Websites besucht. Das ermöglicht es dir, BMW-Fahrer in der Nähe einer bestimmten Autowerkstatt anzusprechen. Die Genauigkeit steigt, die Streuverluste sinken.

Konsistente Reichweite über alle Kanäle hinweg Vorher brauchtest du für Desktop einen Provider, für Apps einen anderen, für Connected-TV wieder einen dritten. Diese Plattform liefert dir dieselbe Zielgruppe über Desktop, Apps, CTV und klassisches TV – aus einer Quelle. Das vereinfacht nicht nur die Kampagnenplanung, sondern macht echtes Cross-Channel-Targeting erst praktisch umsetzbar.

Werbewirkung messbar machen: Holdout-Groups und KI-gestützte Analysen Mit Holdout-Groups (Teilen der Zielgruppe, die du absichtlich nicht bewirbst) lässt sich Werbewirkung real messen: Klickrate, Abverkauf, Brandlift – im direkten Vergleich. Die KI sorgt dafür, dass Gebiete wirklich vergleichbar sind, nicht nur geografisch, sondern auch sozioökonomisch. So weißt du endlich, ob deine Kampagne funktioniert oder nicht.

KI-Agenten und synthetische Daten: Die nächste Grenze Der Trend ist klar: Pseudonyme Datennutzung steht unter Druck von Regulatoren, dafür werden synthetische Daten und probabilistische Vorhersagen wichtiger. KI-Agenten werden die Buyer-Journey prägen – als Werbetreibender wird deine Frage dann sein: Kann meine Marke dort überhaupt noch sichtbar sein oder muss ich anders angreifen?


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