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Marketer Talk mit Chris Honey

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Das sind die Themen:

Ärzte verlieren täglich Zeit für das, was zählt Ärzte sind nicht in dem Beruf, um Telefone zu beantworten und Notizen zu tippen. Doch genau das nimmt ihnen zwischen 20-30% ihrer Zeit weg. Mit einem sprechenden AI-Bot an der Telefonleitung können sich Mediziner auf ihre Patienten konzentrieren – anstatt ständig aus dem Gespräch gerissen zu werden. Die Erfahrungen aus Mexiko zeigen: Der Aufwand lohnt sich messbar.

Der Sprachbot muss natürlich klingen – unter 200 Millisekunden Ein Chatbot statt eines Menschen? Das scheitert, wenn der Mensch es merkt. Darum hat Noah, der AI-Agent von DocPlanner, weniger als 200 Millisekunden Latenz. Das Gespräch fühlt sich natürlich an. Und wichtig: Die Patienten wissen trotzdem, dass sie mit AI sprechen – Transparenz schafft Vertrauen statt Irritation. Erst danach funktioniert das System wirklich.

Deutschland ist beim Vertrauen zu AI längst nicht dort, wo es sein könnte In Mexiko laufen 10.000 Ärzte mit Noah-Dokumentation; in Deutschland sind es noch unter 100. Das liegt nicht an der Technologie, sondern an der Mentalität. Ältere Ärzte, die noch mit Stift und Papier arbeiten, haben keine Lust auf neue Workflows. Sie müssen ja ihre Gewohnheiten wechseln. Ein digitaler Kalender ist nicht optional – das ist Grundbedingung. Wer AI wirklich nutzen will, muss seine Prozesse neu denken.

Medizinische Daten sind heilig – Sicherheit kann nicht delegiert werden Bei sensiblen Daten wie medizinische Rekorde geht es nicht um digitale Spielerei. DocPlanner nimmt das ernst: ISO-27001-Zertifizierung, Verschlüsselung aller Ebenen, mehrschichtige Authentifizierung für jeden Zugriff. Die Hürde ist bewusst hoch – weil der Fehler hier nicht nur Image-Schaden bedeutet, sondern echte Privatsphäre verletzt. Das ist ein Kaufargument für vorsichtige Ärzte, kein Hindernis.

Die echte Entlastung kommt durch weniger dokumentieren, mehr verstehen Noah transkribiert nicht nur Gespräche – der Bot schreibt Notizen, füllt Reportvorlagen aus und hinterlässt dem Arzt einen fertigen Bericht, statt 30 Minuten Schreibarbeit. Der Arzt braucht nur noch zu prüfen. Das ist Entlastung im praktischen Sinn. Und für den Patienten? Der bekommt einen Arzt, der ihn wirklich anschaut, statt auf seinen Bildschirm.


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