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Marketer Talk mit Friedrich Schenk

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Das sind die Themen:

Über Daten sprechen statt Bauchgefühl entscheiden Data-Driven Marketing ist nicht optional – es ist notwendig. Die Realität zeigt allerdings, dass viele Marketing-Entscheidungen immer noch aus dem Bauch heraus getroffen werden. Friedrich Schenk betont: Wenn es um Lower-Funnel-Kampagnen geht, müssen Werbetreibende auf Prognosen und KI setzen, nicht auf pauschale Zielgruppenbeschreibungen. Das bedeutet konkret: Predictive Modelle nutzen, um wirklich relevante Menschen anzusprechen.

First-Party-Daten sind das stabile Fundament Web.de und GMX-Nutzer generieren kontinuierlich verwertbare Daten: Bestellbestätigungen, Lieferverfolgung, Vertragsabschlüsse. Das sind sozio-demografische Daten (Alter, Geschlecht, Postleitzahl bis zur 5-stelligen Auflösung) plus Verhaltenscluster rund um Retail, Interessen und Verträge. Die gute Nachricht für B2B-Marketer: Diese Daten unterliegen strikten, differenzierten Permissions – was Vertrauen schafft und rechtliche Sicherheit bietet.

Deterministische Identifier ersetzen die Unsicherheit von Cookies Die Zeit der statistischen Wahrscheinlichkeit (Cookies) ist vorbei. Deterministische Identifier wie NetID bieten offene, unabhängige ID-Lösungen. Das Wichtigste: United Internet Media arbeitet technologie-offen und bedient mehrere ID-Fire parallel – weil jeder Identifier seine Stärken in unterschiedlichen Bereichen hat. Das gibt Werbetreibenden Stabilität und Reichweite.

Conversion Tracking und Lookalike-Modelle treiben Effizienz Wer im Lower Funnel erfolgreich sein will, nutzt Conversion Tracking (server-seitig oder client-seitig) und bildet statistische Zwillinge von tatsächlichen Käufern. So lassen sich frische, potenzielle Kunden im Funnel spielen. Das ist kein Premium-Feature – das ist Standard bei professionellen Partnern und der Schlüssel zur Kampagnen-Optimierung.

Retail Media bedeutet Datenvernetzung über Data Clean Rooms Retail Media ist mehr als Plakate im Laden. Es bedeutet: Händler werden zu Vermarktern, Hersteller-Brands nutzen Händler-Daten, und Plattformen wie United Internet Media verbinden diese Daten datenschutzkonforme (Data Clean Rooms) an ihre Inventare an. Das Resultat ist eine effiziente Kampagne mit echter Reichweite – während der Handwerker seine Zielgruppe trifft, ohne den komplexen Weg selbst gehen zu müssen.


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